Marc Jaziorski

Herzlich Willkommen!

Gescher und Hochmoor sind l(i)ebenswert! Davon sind wir überzeugt. Und dafür engagieren wir uns. Unsere aktuellen Themen, Ideen und Meinungen finden Sie auf dieser Seite wieder. Aber auch überregionale Themen, die unsere Politik für Kreis, Land und Bund ausmachen.

Auch im Jahr 2022 werden wir uns aktiv einmischen und Gescher mitgestalten. Das ist nicht immer einfach. Denn unser politischer Gegner hat eine absolute Mehrheit im Rat. Dennoch schaffen wir immer wieder Punktsiege.

Was uns sonst noch auszeichnet, können Sie auf dieser Seite lesen.

Ihre SPD in Gescher

SPD Kreis Borken setzt sich für ein Ende des Tarifdschungels, günstige Tickets und Ausbau der ÖPNV-Verbindungen ein

Norbert Ricking: "ÖPNV ist nicht nur ein Kostenfaktor, denn Mobilität ist Daseinsvorsorge!" Mit der Einführung des 9 EUR-Ticket wurde gezeigt: Die Menschen haben Lust auf den ÖPNV! Die Zahl der gekauften Tickets ist um ein Vielfaches angewachsen und die Nutzung war deutlich höher als prognostiziert. Auch im ländlichen Raum!

Ukraine

SPD tauscht sich mit dem Klimamanager aus
Auch das Thema Waldvermehrung in Gescher wurde in der Sitzung besprochen

In der vergangenen Fraktionssitzung haben sich die Gescheraner Sozialdemokraten mit dem Klimamanager der Stadt Gescher, Herrn Christian Fleer, ausgetauscht. Dabei berichtete Herr Fleer über die Ziele und die Gestaltungsmöglichkeiten eines Klimamanager. Anschließend schilderte er die zahlreichen Projekte, die in Gescher bereits angestoßen worden sind.

Die Planungen in Sachen Fußgänger- und Fahrradfreundliche Stadt fand eine große Zustimmung der Sozialdemokraten. Den Wunsch der SPD nach einem Gesamtkonzept für die Verkehrsplanung der ganzen Stadt, hat der Klimamanager mitgenommen. "Wir müssen davon wegkommen immer nur punktuelle Veränderungen vorzunehmen und nur an einigen Symptomen "Herumdoktern," so der Tenor der Versammlung.

Auch der Weg zur Fairtrade Stadt wird von der SPD positiv begleitet werden. Nach dem regen Austausch zu dem Alltag von Herrn Fleer nutzte die SPD die Gelegenheit, ihre Vorstellungen zu einer zukunftsorientierten, nachhaltigen und strategisch ausgerichteten Klimapolitik darzustellen. Dazu zählte auch der Ausbau der erneuerbaren Energien. Angeregt wurde, dass weitere Flächen gesucht werden, die der Stadt gehören, um z. B. an der Kläranlage oder auf den Grundstücken mit Regenrückhaltebecken PV Projekte zu planen.

Noch hundert Tage bis zur Landtagswahl
Nadine Heselhaus: "Die Ampel steht für Fortschritt und Aufbruch"
Nadine Heselhaus begrüßt den Koalitionsvertrag und freut sich über den Ausbau der Telemedizin

SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben sich auf einen Koalitionsvertrag für die nächsten vier Jahre geeinigt. Nadine Heselhaus, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Borken II, ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: "Die Ampel steht für Fortschritt und Aufbruch. Wir machen Deutschland mit Milliardeninvestitionen zum Vorreiter in Sachen Digitalisierung und bauen unnötige Bürokratie ab. Der vorgezogene Kohleausstieg ist ein Meilenstein für den Klimaschutz und von der Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro profitieren fast neun Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gerade dieser Punkt war uns als SPD besonders wichtig, denn die SPD sorgt wie keine andere Partei für den sozialen Zusammenhalt in unserem Land."

In mehreren Gesprächen mit Mitgliedern des SPD-Verhandlungsteams hatte sich die neu gewählte Abgeordnete aus Raesfeld darüber hinaus für zwei Themen eingesetzt, die für den Kreis Borken von spezieller Bedeutung sind. "Das ist zum einen die Telemedizin, die zu einer guten Gesundheitsversorgung in unserer Region beitragen kann, nicht zuletzt angesichts der Schließung zweier Krankenhausstandorte. Die Ampel-Koalition wird telemedizinische Leistungen wie Videosprechstunden, die telenotärztliche Versorgung oder elektronische Verordnungen massiv ausbauen. Dafür habe ich mich stark gemacht", so Nadine Heselhaus. Zum anderen hatte die Sozialdemokratin bei den Verkehrspolitikern ihrer Partei für weitere Investitionen in nachhaltige Mobilität geworben. "Mobilität ist eine Trumpfkarte im ländlichen Raum. Wer keine ordentliche Anbindung hat, ist buchstäblich abgehängt. Deshalb ist es gut, dass sich die Ampel im Koalitionsvertrag klar zum beschleunigten Ausbau des Nahverkehrs, besonders des Schienennetzes, bekennt. Weil viele Menschen auf dem Land dennoch weiter auf das Auto angewiesen sein werden, muss außerdem die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge deutlich verbessert werden. Auch das packt die Regierung von Olaf Scholz an", so Nadine Heselhaus abschließend.

Jan Kemper Ihr Landtagskandidat am 15. Mai 2022

Unsere Kandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr sind ermittelt. Sie wurden an 3 Tagen in Gronau, Gescher und Bocholt für den jeweiligen Wahlkreis gewählt.

In Gescher wurde Jan Kemper gewählt. Er tritt an für den Wahlkreis 78 (Coesfeld I - Borken III) mit den Orten vom Kreis Coesfeld: Billerbeck, Coesfeld und Rosendahl. Vom Kreis Borken: Gescher, Heiden, Raesfeld, Reken, Südlohn und Velen. Mitbewerber war Marc Kordel aus Borken.

In Gronau setzte sich für den Wahlkreis 77 (Borken II) Norbert Ricking gegen Fabian Schemmick aus Vreden durch. Dieser Wahlkreis umfasst die Orte Stadtlohn, Vreden, Legden, Schöppingen, Ahaus, Heek und Gronau.

Am 3. und letzten Wahlabend wurde in Bocholt Nina Andrieshen, die erst vor wenigen Tagen in den Landtag nachgerückt ist, in Abwesenheit für den Wahlkreis 76 (Borken I) mit den Orten Bocholt, Borken, Isselburg und Rhede wiedergewählt.

 

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News Kreistagsfraktion Borken

Kreistagsfraktionen verzichten auf Teilnahme am Neujahrsempfang des Kreises Zu Jahresbeginn laden der Kreis und die Stadt Borken traditionell gemeinsam zum Neujahrsempfang. Im Wechsel richten Stadt und Kreis die Veranstaltung aus, bei der für gewöhnlich im Rahmen einer Festrede ein Blick auf Herausforderungen der Zeit geworfen wird. In diesem Jahr weicht Landrat Zwicker (CDU) von der bisherigen Praxis ab, und lädt an Stelle eines neutralen Festredners den CDU-Kreisvorsitzenden Jens Spahn ein. Gemeinsam kritisieren die Kreistagsfraktionen von SPD, Bündnis90/Die Grünen und der UWG/Stadtpartei die Entscheidung des Landrates, den Empfang parteipolitisch zu instrumentalisieren. Die Kreistagsfraktionen haben daher erstmals in der Geschichte des Kreises beschlossen, nicht am Neujahrsempfang teilzunehmen.

"Damit verletzt der Landrat seine Pflicht zur parteipolitischen Ausgewogenheit und Neutralität," erklärt Elisabeth Lindenhahn, Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag. In der Einladung zum Neujahrsempfang werde nicht einmal das Thema des Festvortrages genannt. Es dränge sich daher der Verdacht auf, "dass es vor allem darum geht, dem örtlichen CDUVorsitzenden und früherem Minister eine politische Bühne zu geben." Natürlich sei es der CDU im Kreis Borken unbenommen, einen eigenen Neujahrsempfang auszurichten, da "können dann auch beliebig viele CDU-Politiker sprechen," ergänzt UWGFraktionsvorsitzender Jörg von Borczyskowski. Aber solange der Kreis Borken offizieller Ausrichter sei, verzichteten die Fraktionen darauf "als Staffage für einen CDU-Parteitag zu dienen, bei dem es noch nicht einmal vorgesehen ist, den ehemaligen Bundesminister beispielsweise zu Maskendeals und Spendendinnern auch kritisch zu hinterfragen." "Es gibt wahrlich genug drängende politische Themen, zu denen ein neutraler Festvortrag, beispielsweise durch eine Wissenschaftlerin oder einen Journalisten, die Veranstaltung hätte bereichern können," betont Grünen Fraktionsvorsitzender Jens Steiner. Es sei sehr bedauerlich, dass die Verwaltung es versäumt habe, nachdem es bereits im Rahmen der Kreistagssitzung im Dezember deutliche Kritik an der Auswahl des Festredners gegeben habe, die Planungen zu überarbeiten. Da es dem Landrat offensichtlich an politischer Ausgewogenheit und Fingerspitzengefühl mangele, werden die drei Fraktionen für die nächste Sitzung des Kreistages einen Antrag vorbereiten, um sicherzustellen, dass in den kommenden Jahren das ohnehin bestehende Gremium aller Fraktionsvorsitzenden im Kreistag über den Festvortrag und den Redner berät und entscheidet