Jan Kemper Ihr Landtagskandidat am 15. Mai 2022

Unsere Kandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr sind ermittelt. Sie wurden an 3 Tagen in Gronau, Gescher und Bocholt für den jeweiligen Wahlkreis gewählt.

In Gescher wurde Jan Kemper gewählt. Er tritt an für den Wahlkreis 78 (Coesfeld I - Borken III) mit den Orten vom Kreis Coesfeld: Billerbeck, Coesfeld und Rosendahl. Vom Kreis Borken: Gescher, Heiden, Raesfeld, Reken, Südlohn und Velen. Mitbewerber war Marc Kordel aus Borken.

In Gronau setzte sich für den Wahlkreis 77 (Borken II) Norbert Ricking gegen Fabian Schemmick aus Vreden durch. Dieser Wahlkreis umfasst die Orte Stadtlohn, Vreden, Legden, Schöppingen, Ahaus, Heek und Gronau.

Am 3. und letzten Wahlabend wurde in Bocholt Nina Andrieshen, die erst vor wenigen Tagen in den Landtag nachgerückt ist, in Abwesenheit für den Wahlkreis 76 (Borken I) mit den Orten Bocholt, Borken, Isselburg und Rhede wiedergewählt.

 

Nadine Heselhaus mit 87,8% gewählt

Unter strikter Einhaltung eines ausgefeilten Hygienekonzepts haben am gestrigen Samstag (30.01.2021) die Delegierten des SPD-Unterbezirkes Borken im Borkener Vennehof, mit Nadine Heselhaus, Ihre Kandidatin für die Bundestagswahl im September 2021 aufgestellt.

SPD-Unterbezirksvorsitzender Marc Jaziorski, der die Versammlung leitete, gratuliert: „Mit Nadine Heselhaus können wir ein klares Signal für die Zukunft der SPD geben.“ Ein weiterer Kandidat meldete sich nicht. Somit tritt bei den Bundestagswahlen im September Heselhaus für die SPD im hiesigen Wahlkreis Borken 126 – Borken II an, zu dem die Gemeinden und Städte Bocholt, Borken, Gescher, Heiden, Isselburg, Raesfeld, Reken, Rhede, Stadtlohn, Südlohn, Velen und Vreden gehören. Mehr https://www.spd-kreis-borken.de/

Klaus Schonnebeck ist Bürgermeisterkandidat der SPD Gescher

Die SPD in Gescher stellt sich für die Kommunalwahl 2020 auf. Klaus Schonnebeck ist gestern Abend von den Mitgliedern im SPD-Cafe zum Bürgermeisterkandidaten nominiert worden. Schonnebeck ist 52 Jahre alt, verheiratet und von Beruf Diplomingenieur im Bauwesen und will sich in den Bereichen Stadtentwicklung, Umwelt, Wirtschaft und Klimaschutz engagieren. Ausführlicher Bericht folgt…

Erste Gratulanten v. L. Rita Hölker, Marc Jaziorski, Ansgar Heming, Beate Heiman

SPD eröffnet Wahlkampf

Die Westfälischen Nachrichten titeln in ihrer Montags-Ausgabe: "Schulz und Schulte als Dreamteam". Diesem Duo konnte am vergangenen Samstag ein weiterer Name hinzugefügt werden: Mike Groschek. Der SPD-Landesvorsitzende hatte mit einer politischen Kampfansage den Wahlkampf im SPD-Unterbezirk eröffnet. "Das war eine starke Mobilisierung unserer Mitglieder", sah der ehemalige Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Kemper einen gelungenen Auftakt in Borken.

Bundesparteitag in Dortmund - Wahlprogramm beschlossen.

Leidenschaftlich hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz die Delegierten und Gäste des SPD-Parteitags auf den anstehenden Wahlkampf eingestimmt. Jetzt gehe es um eine „Richtungsentscheidung“ für Deutschland. Er kämpft für sozialen Fortschritt, eine freie, offene Gesellschaft und ein Europa, das stark und einig ist.

Das Regierungsprogramm als PDF-Datei zum Download

SPD Sattelfest in NRW

Am Sonntag hat die Fraktion am Radfahr-Wandertag des Kolping teilgenommen. In diesem Jahr fand die Aktion Münsterlandweit unter dem Motto "Münsterland - SattelFest" statt. Den Organisatoren hierfür nochmal ein Herzliches Dankeschön.
Unseren Landtagskandidaten Hermann-Josef Vogt konnten wir für diese Aktion gewinnen. Hermann-Josef hat wie man sehen kann vollen Einsatz gezeigt. Aus diesem Grunde kamen wir auch rasant schnell voran. Der Abschluß war bei Brinkmann, wo wir uns stärkten und die Gelegenheit war nahmen, mit dem einen oder anderen ins Gespräch zu kommen.

Alles in allem war das eine Super Aktion. Da sieht man, dass Wahlkampf auch richtig Spaß machen kann.

Mitgliederbereich

Zum Login

News Kreistagsfraktion Borken

SPD-Kreistagsfraktion Borken enttäuscht über den abgelehnten Antrag und die Möglichkeit für mehr Gerechtigkeit zu sorgen.

Einstimmigkeit bei den KiTa-Beiträgen zu bekommen, war ein richtiges und wichtiges Signal. Die Menschen brauchen mehr Einfachheit und Klarheit und da dieses Thema alle Kommunen im Kreis betrifft, sollte hier auch Einigkeit herrschen. Hier hat man nun aber eine Chance liegen gelassen, für eine gerechte Verteilung der Lasten zu sorgen.

Elisabeth Lindenhahn, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion: "Dem Kompromiss der Verwaltung mussten wir folgen, alles andere wäre Hanebüchen gewesen. Allerdings sind wir nicht zufrieden mit der Staffelung und der Beitragsfreigrenze. Menschen mit einem Einkommen von 97.000€ gehören nicht zu den Spitzenverdienern im Kreis, hier sind ganz andere Kaliber unterwegs. Auch haben Menschen mit weniger als 37.000€ sowieso schon kaum Möglichkeiten, vieles zu bezahlen. Darauf zielte auch unser Antrag ab. Dieser hätte für eine gerechtere Verteilung der Kosten gesorgt und den allergrößten Teil der Menschen effektiv entlastet."