28.02.2018 in Europa von SPD UB Borken

Schädliche Pestizide verbieten – Artensterben von Bienen verhindern!

 
Gabriele Preuß MdEP

Die Europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat aktuell einen Bericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass bestimmte Pestizide eine Gefahr für Bienen darstellen.

Laut der Risikobewertung sind diverse Chemikalien höchst schädlich für Bestäuber und tragen zum Bienensterben bei. Die Ergebnisse der Untersuchungen der EFSA werden nun der Europäischen Kommission vorgelegt. Diese kann den Mitgliedsstaaten einen Vorschlag zu einem Verbot dieser Pestizide machen.

 

15.02.2018 in Europa von SPD UB Borken

Gaby Preuß MEP - Auch ein kostenloser ÖPNV muss finanziert werden

 
Gaby Preuß MEP

Wie verschiedene Medien aktuell berichten, zieht es die Bundesregierung in Betracht, zum Test in einigen Städten Busse und Bahnen kostenneutral zur Verfügung zu stellen. So soll die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel erhöht und somit die Umweltbelastung durch die Nutzung von privaten Fahrzeugen reduziert werden.

"Mit einem kostenlosen ÖPNV würde nicht nur die Luftverschmutzung eingedämmt werden, sondern auch drohende Klagen der EU-Kommission sowie Fahrverbote abgewendet. Die Lebensqualität -insbesondere von einkommensschwächeren Bürgerinnen und Bürgern - würde sich merkbar steigern.", so Gabriele Preuß Mitglied im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments.

 

16.11.2016 in Europa von SPD UB Borken

Soziale Gerechtigkeit in der EU – Index Report 2016

 

Hier eine Zusammenfassung einer Bertelsmann-Studie zum Thema "Soziale Gerechtigkeit in der EU". Wer die gesamte Studie downloaden möchte, kann dies über die Seite der Bertelsmann-Stiftung tun. Die gesamte Studie liegt nur in englischer Sprache vor. Die Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse finden Sie hier in deutscher Sprache zum Download als PDF-Datei.

 

 

16.11.2016 in Europa von SPD UB Borken

Gabriele Preuß: "Bekämpfung von Armut trotz Arbeit muss europaweit Pflicht werden"

 

Arm trotz Arbeit - dass das ein Problem von europäischer Dimension ist, hat eine am Montag vorgestellte Studie der Bertelsmann-Stiftung gezeigt. Millionen von Erwerbstätigen leben trotz Vollzeitarbeit am Rande des Existenzminimums. Der alarmierende Befund stärkt die Forderung der Europäischen Sozialdemokraten. "Die EU-Kommission hat für 2017 eine zusätzliche EU-Säule sozialer Rechte in Aussicht gestellt", stellt die SPD-Europaabgeordnete Gabriele Preuß fest. "Wenn diese Säule standfest sein soll, dann muss sie auf verbindlichen Richtlinien fußen."

 

14.09.2016 in Europa von SPD UB Borken

Gabriele Preuß im Dialog mit Verkehrskommissarin Violeta Bulc

 
Gabriele Preuß mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc

Im Zuge der Plenarwoche in Straßburg traf die SPD-Europaabgeordnete Gabriele Preuß, die im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments für die sozialdemokratische Fraktion die Berichterstattung zur Reform der europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA übernommen hat, sich mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc. „Ich habe Kommissarin Bulc die wesentlichen Anliegen der europäischen Sozialdemokraten in Bezug auf die EASA-Reform erläutert“, berichtet Gabriele Preuß von dem Gespräch. „Mir persönlich ist das Thema auch deshalb besonders wichtig, weil die EASA ihren Sitz in Köln und damit in meinem Heimatbundesland NRW hat.“

 

04.02.2016 in Europa von SPD UB Borken

Straßburg-Woche 01. - 04. Februar 2016

 

Liebe Leserinnen und Leser,
zwei wichtige Themen beherrschten diese Woche die Plenartagung in Straßburg. Zum einen wurde als Konsequenz aus dem Abgasskandal über die Nachbesserung von Abgastests abgestimmt. Zum anderen legten wir diese Woche unsere Forderungen für die Verhandlungen zum Dienstleistungsabkommen TiSA (Trade in Services Agreement) fest.

 

13.01.2016 in Europa von SPD UB Borken

Gabriele Preuß: "EU bringt weiter Milch und Obst als gesundes Frühstück in die Schulen"

 

Die Agrarpolitiker des Europäischen Parlaments haben am Montag über Neuerungen bei den europäischen Schulprogrammen für Lebensmittel abgestimmt. Bisher gab es zwei voneinander getrennte Schulprogramme: eins zu Milch, eins zu Obst und Gemüse.

"Der jetzt ausgehandelte Vorschlag führt die zwei Programme zusammen," berichtet die SPD-Europaabgeordnete Gabriele Preuß. Die sozialdemokratischen Abgeordneten haben sich dafür eingesetzt, dass gezuckerte Getränke und Kakao nicht bezuschusst werden. Süßungsmittel und künstliche Aromen müssen ebenfalls außen vor bleiben.

 

03.12.2015 in Europa von SPD UB Borken

Gabriele Preuß: "Keine Zulassung für neue Genmais-Sorten"

 
Gabriele Preuß MdEP

Der Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat am Dienstag in Brüssel gegen den Beschluss der EU-Kommission zur Zulassung des gentechnisch veränderten Mais NK603xT25 gestimmt. Der Einspruch wurde mit 40 Ja-Stimmen gegen 26 Nein-Stimmen angenommen. Die konservative EVP-Fraktion stimmte gegen den Einspruch und somit für die Zulassung der neuen Genmais-Sorte. "Solange das Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Pflanzen in der Europäischen Union nicht reformiert wurde, sollten gar keine neuen gentechnisch veränderten Organismen in der EU auf den Markt", bewertet die SPD-Europaabgeordnete Gabriele Preuß, die stellvertretend dem Umweltausschuss des Europäischen Parlaments angehört, das Votum des Ausschusses. Das Europäische Parlament hatte erst vor wenigen Tagen einen Verordnungsvorschlag der EU-Kommission dazu mit großer Mehrheit zurückgewiesen. Die SPD fordert einen deutlich verbesserten Entwurf, der die Bedenken gegen gentechnisch veränderte Pflanzen ernst nimmt.

 

Aktuelles aus NRW

Bei seiner ersten Sitzung nach dem Landesparteitag hat der neue Landesvorstand der NRWSPD heute sein Präsidium gewählt.

News Unterbezirk Borken

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass die Außengrenzen wirksamer gesichert werden, denn das bedeutet, dass in Zukunft noch mehr Menschen ihr Leben im Mittelmeer lassen werden.

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass Menschen in kontrollierte Zentren untergebracht werden sollen. Denn diese kontrollierten Zentren sind nichts anderes als Gefängnisse! Die SPD kann nicht die Trump'sche Migrationspolitik verurteilen und in der GroKo genau das Gleiche in Europa einrichten.

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte ermutigt Kitas aus Ihrem Wahlkreis, eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Hierzu möchte ich die Kitas aufrufen eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Anlässlich des Verbändetreffens im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zur nationalen Reduktionsstrategie hat die SPD-Bundestagsfraktion dazu Anforderungen erarbeitet. Klar ist: Wir brauchen keine langwierigen neuen Produktentwicklungen. Weniger Zucker, Fett und Salz sind längst machbar.

Bereits heute sind Lebensmittel auf dem Markt, die mit weniger Zucker, Fett oder Salz auskommen. Ein Vergleich häufig gekaufter Lebensmittel des Max-Rubner-Instituts zeigt enorme Unterschiede beim Zucker-, Fett- und Salzgehalt gleicher Produkte verschiedener Hersteller. So enthält zum Beispiel ein Fruchtjoghurt vier Gramm Zucker, ein anderer dagegen 22 Gramm. Reduktion geht also auch ohne aufwendige neue Produktentwicklungen.

Neuigkeiten

10.07.2018 16:01 Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen
Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,

10.07.2018 15:59 SPD- Ostbeauftragter Dulig fordert Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Treuhand
Martin Dulig, SPD-Ostbeauftragter, fordert zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand die Einsetzung einer Wahrheitskommission, um damit die gesamtdeutsche Debatte über die Nachwendezeit voranzubringen: „Ich bin sicher, wenn wir im Osten in die Zukunft wollen, müssen wir erst einmal hinter uns die Geschichte aufräumen. Eine Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand muss dazu ein zentrales

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