SPD-Delegation aus dem Kreis Borken verbringt spannende Tage in Berlin

Veröffentlicht am 11.12.2015 in Veranstaltungen

SPD-Bundesparteitag mit modernen und mutigen Beschlüssen
Mit modernen und mutigen Beschlüssen in der Familien-, Flüchtlingspolitik stellt die SPD derzeit die politischen Weichen beim Bundesparteitag in Berlin. Ruth Rümping aus Bocholt und Manfred Kuiper aus Heek vertreten dabei den SPD-Unterbezirk Borken auf dem Bundesparteitag. Beide sind sich darin einig, dass es Sigmar Gabriel wieder einmal geschafft hat, die Delegierten zu begeistern. "Wir nehmen den Aufruf von Sigmar, "mehr Politik wagen für die Zukunft unseres Landes" mit in den Kreis Borken. "Schließlich", so Ruth Rümping und Manfred Kuiper, "müssen wir die Debatte vor Ort führen und die Menschen für die Ziele der SPD begeistern."

Ganz wichtig ist den beiden Vertretern aus dem Kreis Borken, dass die SPD an ihre friedenspolitische Tradition anknüpft und mit dem Blick auf internationale Krisen den Vorrang politischer vor militärischer Lösungen auf ihre Fahnen geschrieben hat. "In der aktuellen Debatte ist uns vor allem wichtig, dass wir eine menschliche und verantwortungsbewusste Flüchtlingspolitik betreiben", erläutern Rümping und Kuiper den Beschluss der SPD zum Asylrecht.

Mit einem richtigen Mix aus Zeit, Geld und Infrastruktur wollen die Sozialdemokraten Familien besser unterstützen. Von der Einführung eines Familiensplittings sollen nun alle Familien profitieren. Dazu wird das Kindergeld sozial gestaffelt.

Bis Samstag haben die beiden Delegierten aus dem Kreis Borken noch viel Arbeit vor sich. Weitere wichtige Entscheidungen stehen auf der Tagesordnung. Ein Zwischenfazit ist aber schon erlaubt: "Die Tage sind arbeitsreich, haben sich aber gelohnt", freuen sich Ruth Rümping und Manfred Kuiper, dass sie beim Bundesparteitag dabei sein können.

 
 

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Aktuelles aus NRW

Bei seiner ersten Sitzung nach dem Landesparteitag hat der neue Landesvorstand der NRWSPD heute sein Präsidium gewählt.

News Unterbezirk Borken

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass die Außengrenzen wirksamer gesichert werden, denn das bedeutet, dass in Zukunft noch mehr Menschen ihr Leben im Mittelmeer lassen werden.

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass Menschen in kontrollierte Zentren untergebracht werden sollen. Denn diese kontrollierten Zentren sind nichts anderes als Gefängnisse! Die SPD kann nicht die Trump'sche Migrationspolitik verurteilen und in der GroKo genau das Gleiche in Europa einrichten.

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte ermutigt Kitas aus Ihrem Wahlkreis, eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Hierzu möchte ich die Kitas aufrufen eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Anlässlich des Verbändetreffens im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zur nationalen Reduktionsstrategie hat die SPD-Bundestagsfraktion dazu Anforderungen erarbeitet. Klar ist: Wir brauchen keine langwierigen neuen Produktentwicklungen. Weniger Zucker, Fett und Salz sind längst machbar.

Bereits heute sind Lebensmittel auf dem Markt, die mit weniger Zucker, Fett oder Salz auskommen. Ein Vergleich häufig gekaufter Lebensmittel des Max-Rubner-Instituts zeigt enorme Unterschiede beim Zucker-, Fett- und Salzgehalt gleicher Produkte verschiedener Hersteller. So enthält zum Beispiel ein Fruchtjoghurt vier Gramm Zucker, ein anderer dagegen 22 Gramm. Reduktion geht also auch ohne aufwendige neue Produktentwicklungen.

Neuigkeiten

10.07.2018 16:01 Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen
Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,

10.07.2018 15:59 SPD- Ostbeauftragter Dulig fordert Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Treuhand
Martin Dulig, SPD-Ostbeauftragter, fordert zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand die Einsetzung einer Wahrheitskommission, um damit die gesamtdeutsche Debatte über die Nachwendezeit voranzubringen: „Ich bin sicher, wenn wir im Osten in die Zukunft wollen, müssen wir erst einmal hinter uns die Geschichte aufräumen. Eine Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand muss dazu ein zentrales

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