PM: Mitgliederversammlung der SPD Velen-Ramsdorf

Veröffentlicht am 17.02.2012 in Veranstaltungen

SPD Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Die Mitgliederversammlung der SPD Velen-Ramsdorf fand im Gasthaus Fork statt. Als Vorsitzender wurde Günter Zaborski mit großer Mehrheit wieder gewählt. Folgende Ämter wurden besetzt. Stellvertretender Vorsitzender wurde Stefan Terhost, Kassierer Michael Renners, stellvertretende Kassiererin Margret Seyer, Schriftführer Marvin Ueding, stellvertretender Schriftführer Erich Husse, Weitere Beisitzer sind Erika Büchel, Volker Breitkreutz und Alber Koppers.
Albert Koppers, ehemaliger Kassierer und Volker Breitkreutz ehemaliger stellvertretender Vorsitzender haben nicht mehr kandidiert, sondern wollten es in jüngere Hände geben. Als Kassenrevisor wurde Hans-Joachim Ecker und Maria Sudbrock Niehaus gewählt.
Als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaften ASF wurde Erika Büchel, Vorsitzender 60 Plus Erich Husse, Vorsitzender der Selbstständigen Volker Breitkreutz und als Juso Vorsitzender Marvin Ueding gewählt.

Günter Zaborski trug in seinem Rechenschaftsbericht vor, dass die aktuelle Schulsituation eines der wichtigsten Themen ist. Es muss noch im ersten Halbjahr 2012 eine Klärung her wie es in Velen und Ramsdorf mit den Schulen weiter geht. Eine konkrete Antwort gibt es vom Bürgermeister Schulze Pellengahr noch nicht, sie ist aber dringend nötig.
Ein weiter Schwerpunkt war die Dichtheitsprüfung. Hierzu hatte Zaborski eine Anfrage beim zuständigen SPD Landtagsabgeordneten, Andre Stinka, gestellt. Die von SPD und Grüne geführte Landesregierung hat die Absicht das Gesetz so zu verändern, dass Ein.-und Zweifamilienhäuser von der Prüfung ausgenommen werden sollen. Hierzu wir es aber nötig sein von den anderen Fraktionen Zuspruch zu bekommen.
Auch die Biogasanlage war ein Thema. Hierzu hat sich die SPD noch keine abschließende Meinung gebildet. Es ist aber dringend erforderlich, dass keine Gefahr für die Bevölkerung zu erwarten ist. Alle Keime und Microorganismen müssen in der Anlage beseitigt werden. Die Verkehrssituation und auch die gesamten Umweltbelastungen müssen im Vorfeld abgeklärt und ausgeschlossen werden. Problematisch ist auch, dass nicht nur Gülle in jeglicher Form sondern auch Feststoffe, also Lebensmittel mit eingebracht werden sollen.Das Lebensmittel dort mit verwertet werden sollen, stieß bei vielen Mitgliedern auf großen Unmut.
Eine Anfrage gab es, ob der Kaufpark in Velen die Öffnungszeiten bis 22.00 Uhr ausweiten wolle? Hiermit wird der Vorstand sich in seiner nächsten Sitzung befassen.

 
 

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Aktuelles aus NRW

Bei seiner ersten Sitzung nach dem Landesparteitag hat der neue Landesvorstand der NRWSPD heute sein Präsidium gewählt.

News Unterbezirk Borken

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass die Außengrenzen wirksamer gesichert werden, denn das bedeutet, dass in Zukunft noch mehr Menschen ihr Leben im Mittelmeer lassen werden.

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass Menschen in kontrollierte Zentren untergebracht werden sollen. Denn diese kontrollierten Zentren sind nichts anderes als Gefängnisse! Die SPD kann nicht die Trump'sche Migrationspolitik verurteilen und in der GroKo genau das Gleiche in Europa einrichten.

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte ermutigt Kitas aus Ihrem Wahlkreis, eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Hierzu möchte ich die Kitas aufrufen eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Anlässlich des Verbändetreffens im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zur nationalen Reduktionsstrategie hat die SPD-Bundestagsfraktion dazu Anforderungen erarbeitet. Klar ist: Wir brauchen keine langwierigen neuen Produktentwicklungen. Weniger Zucker, Fett und Salz sind längst machbar.

Bereits heute sind Lebensmittel auf dem Markt, die mit weniger Zucker, Fett oder Salz auskommen. Ein Vergleich häufig gekaufter Lebensmittel des Max-Rubner-Instituts zeigt enorme Unterschiede beim Zucker-, Fett- und Salzgehalt gleicher Produkte verschiedener Hersteller. So enthält zum Beispiel ein Fruchtjoghurt vier Gramm Zucker, ein anderer dagegen 22 Gramm. Reduktion geht also auch ohne aufwendige neue Produktentwicklungen.

Neuigkeiten

10.07.2018 16:01 Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen
Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,

10.07.2018 15:59 SPD- Ostbeauftragter Dulig fordert Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Treuhand
Martin Dulig, SPD-Ostbeauftragter, fordert zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand die Einsetzung einer Wahrheitskommission, um damit die gesamtdeutsche Debatte über die Nachwendezeit voranzubringen: „Ich bin sicher, wenn wir im Osten in die Zukunft wollen, müssen wir erst einmal hinter uns die Geschichte aufräumen. Eine Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand muss dazu ein zentrales

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