Neue Wege beim Hochwasserschutz - SPD Fraktion stellt konkreten Antrag

Veröffentlicht am 02.12.2017 in Ratsfraktion

Die SPD Fraktion ist unzufrieden mit der Einbindung der Politik beim Hochwasser Schutzkonzept und bei der Entwicklung von Konzepten bei der Gefahrenabwehr durch Starkregenereignisse. Dass die Verwaltung der Stadt Gescher dieses Thema in den Augen der SPD Fraktion stiefmütterlich behandelt, stößt auf großes Unverständnis bei den Sozialdemokraten.

Eine Arbeitsgruppe in der SPD Fraktion hat sich darum über Möglichkeiten und Konzepte informiert, wie Gefahren von Starkregenereignissen minimiert bzw. verhindert werden können.

Die klassische Methode um sich gegen auflaufendes Hochwasser zu schützen, ist der Bau von Sandsackwällen um das Wasser abzuhalten.

Leider ist diese Methode sehr material- und personalintensiv und kann in der Regel von den jeweiligen Objektbesitzern - wenn überhaupt - nur in geringem Umfang angewandt werden.

Meistens wird hierfür die Hilfe der jeweiligen Feuerwehr benötigt, die bei solchen Lagen allerdings zu Anfang auf Grund der immer sehr zahlreichen Hilfeersuchen meistens überfordert ist.

In dieser unangenehmen Lage sind Doppelkammerschläuche ein probates Mittel. Sie können in beliebigen Längen (maximale Einzellänge 300 Meter) mit wenig Personal (2- 3 Personen sind nötig) schnell und effektiv zum Einsatz gebracht werden. Vorgefertigte Längen an Doppelkammerschlauch für die punktuelle Sicherung von Türen, Toren, Durchfahrten, etc. erleichtern die Sicherungsmaßnahmen ebenfalls erheblich.

Die Anschaffung entsprechender Schutzmöglichkeit ist Ziel der SPD Fraktion im kommenden Haushaltjahr. Die Sozialdemokraten können sich auch vorstellen dass Versicherungsunternehmen ein großes Interesse daran haben könnten künftige Schäden vermeiden zu helfen und sich aus diesem Grund an der Finanzierung für die Anschaffung von Schutzmaßnahmen beteiligen möchten.

 
 

Aktuelles aus NRW

Bei seiner ersten Sitzung nach dem Landesparteitag hat der neue Landesvorstand der NRWSPD heute sein Präsidium gewählt.

News Unterbezirk Borken

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass die Außengrenzen wirksamer gesichert werden, denn das bedeutet, dass in Zukunft noch mehr Menschen ihr Leben im Mittelmeer lassen werden.

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass Menschen in kontrollierte Zentren untergebracht werden sollen. Denn diese kontrollierten Zentren sind nichts anderes als Gefängnisse! Die SPD kann nicht die Trump'sche Migrationspolitik verurteilen und in der GroKo genau das Gleiche in Europa einrichten.

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte ermutigt Kitas aus Ihrem Wahlkreis, eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Hierzu möchte ich die Kitas aufrufen eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Anlässlich des Verbändetreffens im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zur nationalen Reduktionsstrategie hat die SPD-Bundestagsfraktion dazu Anforderungen erarbeitet. Klar ist: Wir brauchen keine langwierigen neuen Produktentwicklungen. Weniger Zucker, Fett und Salz sind längst machbar.

Bereits heute sind Lebensmittel auf dem Markt, die mit weniger Zucker, Fett oder Salz auskommen. Ein Vergleich häufig gekaufter Lebensmittel des Max-Rubner-Instituts zeigt enorme Unterschiede beim Zucker-, Fett- und Salzgehalt gleicher Produkte verschiedener Hersteller. So enthält zum Beispiel ein Fruchtjoghurt vier Gramm Zucker, ein anderer dagegen 22 Gramm. Reduktion geht also auch ohne aufwendige neue Produktentwicklungen.

Neuigkeiten

10.07.2018 16:01 Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen
Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,

10.07.2018 15:59 SPD- Ostbeauftragter Dulig fordert Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Treuhand
Martin Dulig, SPD-Ostbeauftragter, fordert zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand die Einsetzung einer Wahrheitskommission, um damit die gesamtdeutsche Debatte über die Nachwendezeit voranzubringen: „Ich bin sicher, wenn wir im Osten in die Zukunft wollen, müssen wir erst einmal hinter uns die Geschichte aufräumen. Eine Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand muss dazu ein zentrales

Ein Service von websozis.info

akt. Newsletter Ulla Schulte