"Mit der Gescherer Zeitung fängt der Tag gut an"

Veröffentlicht am 28.04.2014 in Ratsfraktion

- diese Aussage trifft auf jeden Fall auf die Ausgabe vom letzten Freitag zu. In dem Leserbrief vom 25.04.2014 zeigen sich die Kameraden der Feuerwehr zu Recht überrascht und verwundert über den Haushalt 2014. Dieser Haushalt hat so viele bedenkliche Details und ist so auf Kante genäht, dass die Fraktion der SPD diesem nicht zustimmen konnte und nicht zugestimmt hat. So weit, so gut.

Der Tag fängt aber vor allem gut an, wenn es etwas gibt, über das geschmunzelt werden darf. In dem Leserbrief von dem von uns sehr wertgeschätzten ehrenamtlichen Wehrleiter wird die begründete Frage aufgeworfen, wie das außergewöhnliche Engagement der Freiwilligen Feuerwehr gefördert statt ausgenutzt werden sollte. Der Wunsch der Feuerwehr nach bedarfsgerechter Ausstattung und Materialwartung ist berechtigt. Dies zeigt sich auch an den Investitionen in die Wehr in den vergangenen Jahren. Der Hinweis darauf, externe Dienstleister zu beauftragen, ist ebenfalls nachvollziehbar.

Nicht nachvollziehbar oder besser: amüsant ist aber die Tatsache, dass links neben dem Leserbrief der Autor desselben als Mitglied des CDU Stadtverbandes auf einem Bild zu erkennen ist. Er kandidiert ja auch für diese Partei, die genau diese Entscheidung getroffen hat. Da bei der letzten Kommunalwahl alle 16 Wahlbezirke von der CDU direkt gewonnen wurden und sie neben 46% der Stimmen auch noch den Bürgermeister stellt, ist es schon originell, dass jemand aus den eigenen Reihen seiner eigenen Partei öffentlich vorwirft, diesen Haushalt durchgesetzt zu haben. Mit dieser paradoxen Intervention auf einer Zeitungsseite fängt der Tag gut an. Vielen Dank dafür.

Norbert Schulenkorf und Martin Klein für die SPD Fraktion

 
 

Aktuelles aus NRW

Bei seiner ersten Sitzung nach dem Landesparteitag hat der neue Landesvorstand der NRWSPD heute sein Präsidium gewählt.

News Unterbezirk Borken

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass die Außengrenzen wirksamer gesichert werden, denn das bedeutet, dass in Zukunft noch mehr Menschen ihr Leben im Mittelmeer lassen werden.

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass Menschen in kontrollierte Zentren untergebracht werden sollen. Denn diese kontrollierten Zentren sind nichts anderes als Gefängnisse! Die SPD kann nicht die Trump'sche Migrationspolitik verurteilen und in der GroKo genau das Gleiche in Europa einrichten.

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte ermutigt Kitas aus Ihrem Wahlkreis, eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Hierzu möchte ich die Kitas aufrufen eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Anlässlich des Verbändetreffens im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zur nationalen Reduktionsstrategie hat die SPD-Bundestagsfraktion dazu Anforderungen erarbeitet. Klar ist: Wir brauchen keine langwierigen neuen Produktentwicklungen. Weniger Zucker, Fett und Salz sind längst machbar.

Bereits heute sind Lebensmittel auf dem Markt, die mit weniger Zucker, Fett oder Salz auskommen. Ein Vergleich häufig gekaufter Lebensmittel des Max-Rubner-Instituts zeigt enorme Unterschiede beim Zucker-, Fett- und Salzgehalt gleicher Produkte verschiedener Hersteller. So enthält zum Beispiel ein Fruchtjoghurt vier Gramm Zucker, ein anderer dagegen 22 Gramm. Reduktion geht also auch ohne aufwendige neue Produktentwicklungen.

Neuigkeiten

10.07.2018 16:01 Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen
Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,

10.07.2018 15:59 SPD- Ostbeauftragter Dulig fordert Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Treuhand
Martin Dulig, SPD-Ostbeauftragter, fordert zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand die Einsetzung einer Wahrheitskommission, um damit die gesamtdeutsche Debatte über die Nachwendezeit voranzubringen: „Ich bin sicher, wenn wir im Osten in die Zukunft wollen, müssen wir erst einmal hinter uns die Geschichte aufräumen. Eine Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand muss dazu ein zentrales

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