Laura Iking absolviert Praktikum im Deutschen Bundestag

Veröffentlicht am 25.04.2014 in Schule und Bildung

Für zwei Monate hat Laura Iking die Bänke des Hörsaals mit dem Schreibtisch im Deutschen Bundestag getauscht. Die aus Vreden stammende Studentin des Europäischen Verwaltungsmanagements hatte bei Ursula Schulte nachgefragt, ob sie ihr Pflichtpraktikum in Berlin machen könne. Und Ursula Schulte musste nicht lange überlegen, schließlich ist eines ihrer Hauptanliegen die Förderung junger Menschen.

"Ich halte es für außerordentlich wichtig, dass Studierende einen Einblick in das Berufsleben bekommen. Wenn ich dabei helfen kann, mache ich das sehr gerne", freute sich die SPD-Bundestagsabgeordnete über die Anfrage von Laura Iking. "Laura wird in diesem Jahr aber nicht die einzige Praktikantin bleiben. Wir haben von Mai bis Juni und von September bis Oktober zwei weitere junge Frauen, die sich für die Arbeit im Deutschen Bundestag interessieren", so Ursula Schulte weiter.

Dass sich bisher nur junge Frauen gemeldet haben, sieht Ursula Schulte als durchaus positiv an. Ursula Schulte: "Unser Ziel ist natürlich die Frauenförderung, das haben wir uns auch im Familienausschuss auf die Fahnen geschrieben. Dennoch rufe ich auch die jungen Männer auf mehr Mut zu zeigen und sich zu bewerben."

Laura Iking hat in ihrem zweimonatigen Praktikum viele neue Erfahrungen sammeln können: "Es war schon beeindruckend ein Teil des Politikbetriebes zu sein. Ich konnte viel lernen, zumal auch das angebotene Praktikantinnen-Programm mir die Möglichkeit eröffnete, Ministerien und Botschaften zu besuchen. Zudem wurde ich im Büro von Frau Schulte von ihren Mitarbeitern herzlich empfangen und unterstützt. Insgesamt war es eine lehrreiche und spannende Zeit. Dafür bin ich sehr dankbar!

 
 

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Aktuelles aus NRW

Bei seiner ersten Sitzung nach dem Landesparteitag hat der neue Landesvorstand der NRWSPD heute sein Präsidium gewählt.

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Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte ermutigt Kitas aus Ihrem Wahlkreis, eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Hierzu möchte ich die Kitas aufrufen eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Anlässlich des Verbändetreffens im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zur nationalen Reduktionsstrategie hat die SPD-Bundestagsfraktion dazu Anforderungen erarbeitet. Klar ist: Wir brauchen keine langwierigen neuen Produktentwicklungen. Weniger Zucker, Fett und Salz sind längst machbar.

Bereits heute sind Lebensmittel auf dem Markt, die mit weniger Zucker, Fett oder Salz auskommen. Ein Vergleich häufig gekaufter Lebensmittel des Max-Rubner-Instituts zeigt enorme Unterschiede beim Zucker-, Fett- und Salzgehalt gleicher Produkte verschiedener Hersteller. So enthält zum Beispiel ein Fruchtjoghurt vier Gramm Zucker, ein anderer dagegen 22 Gramm. Reduktion geht also auch ohne aufwendige neue Produktentwicklungen.

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