Fraktion vor Ort: Einladung zur Diskussionsveranstaltung

Veröffentlicht am 26.03.2015 in Bundestagsfraktion

Pflege - Palliativmedizin - Sterbehilfe
Eine Frage der Moral?

Mittwoch, den 15. April um 18:00 Uhr im Hotel "Lindenhof" Borken

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die moderne Medizin stellt uns am Lebensende vor die Frage, wie das Sterben gestaltet und begleitet werden kann. Soll Menschen ohne Chance auf Heilung eine aktive Begleitung in den Tod ermöglicht werden? Soll das Sterben palliativmedizinisch begleitet, aber nicht aktiv unterstützt werden? Wenn wir uns für eine aktive Sterbehilfe entscheiden, stellt sich die Frage, unter welchen Bedingungen und von wem sie geleistet werden soll?

Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich 2014 bereits intensiv mit diesen Fragen beschäftigt. Vor der entscheidenden Beratung im Deutschen Bundestag wollen wir uns die Zeit nehmen, mit Ihnen und Fachleuten offen über die rechtlichen, ethischen und menschlichen Aspekte zu diskutieren.

In dieser Diskussion soll es um alle Fragen zum Thema Sterbebegleitung und Sterbehilfe gehen, die von der Achtung des Lebens bis zum Selbstbestimmungsrecht reichen. Dazu gehört auch der gesellschaftliche Umgang mit Alter, Krankheit und Tod. Die palliativmedizinische Versorgung, die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen und die Rollen von Sterbehilfevereinen, von medizinischem Personal, Verwandten und Betroffenen sollen in dieser Runde thematisiert werden.

Wir möchten Ihre Meinung hören und laden sie herzlich ein, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung mit Ihnen.

Ursula Schulte, MdB Ulrich Hampel, MdB

Programm

 

18:00 Uhr Begrüßung und Einführung
  Ursula Schulte, MdB
   
18.10 Uhr Vortrag - Franz Müntefering
  Bundesminister a.D.
   
18.30 Uhr Diskussion mit Eingangsstatements
   
  Prof. Dr. med. Gerhard Pott, MA (phil)
Palliativmediziner UK Münster
ehem. Ltd. Arzt
   
  Drs. Durk Meijer
Prakt. Arzt i. d. Niederlanden
Dozententätigkeit in der Palliativmedizin.
   
  Dr. med Thomas Vedder
Arzt für Palliativmedizin
   
  Erika Feyerabend
Organisation OMEGA
   
19.30 Uhr Fragen aus dem Publikum
   
Moderation: Lennart Thies
  Chefredakteur Radio Münsterland
20.30 Uhr Schlusswort
  Ulrich Hampel, MdB

Veranstaltungshinweise:

Veranstaltungsort
Hotel "Lindenhof"
Raesfelder Straße 2,
46325 Borken

Einlass ab 17:30 Uhr

Anmeldung
per Fax, Email oder per Kontaktformular
bis zum 1. April 2015
wird gebeten.

Kontakt:
Ursula Schulte, MdB
Telefon: 030 227 74455
Telefax: 030 227 76456
Email ursula.schulte@bundestag.de

 
 

Homepage SPD UB Borken

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Bei seiner ersten Sitzung nach dem Landesparteitag hat der neue Landesvorstand der NRWSPD heute sein Präsidium gewählt.

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Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte ermutigt Kitas aus Ihrem Wahlkreis, eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Hierzu möchte ich die Kitas aufrufen eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

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