Ausbildungsoffensive für die Pflege: Franziska Giffey liefert Ergebnisse

Veröffentlicht am 30.01.2019 in Bundespolitik

Familienministerin Franziska Giffey

Die ersten Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege liegen vor. Unter Federführung von Familienministerin Franziska Giffey hat die Arbeitsgruppe zu Ausbildung und Qualifizierung über 100 konkrete Maßnahmen vorgelegt. Ziel der Maßnahmen ist es, die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften zu verbessern, sie zu entlasten und die Ausbildung in der Pflege zu stärken.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte freut sich über die schnellen Ergebnisse: "Gut ausgebildete und motivierte Pflegekräfte sind Dreh- und Angelpunkt einer guten Pflege. Wir brauchen mehr Menschen, die diesen Beruf erlernen und ausüben. Alle, die rund um die Gewinnung und Qualifizierung von Pflegekräften Verantwortung tragen, haben sich zu konkreten Maßnahmen verpflichtet."

Die Maßnahmen sehen u.a. vor, die Zahl der Auszubildenden in den kommenden vier Jahren um zehn Prozent steigern. Dazu sollen mehr Ausbildungs- und Weiterbildungsplätze geschaffen und die Weiterbildung von Pflegehelfern zu Pflegefachkräften finanziell unterstützt werden.

"Franziska Giffey zeigt, dass mit dem bisherigen Klein-Klein Schluss sein muss. Dazu hat sie Maßnahmen gestartet. Das Gelingen der Ausbildungsoffensive wird aber auch davon abhängen, dass die Bundesländer ihre Hausaufgaben erledigen: Pflegeschulen unterstützen, Ausbildungen harmonisieren, und die Digitalisierung in Ausbildung und Pflege vorantreiben", betont Ursula Schulte.

 

 
 

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