Jugendliche stärken

In den nächsten Jahren müssen wir die Jugendarbeit in Gescher in ihren drei tragenden Säulen stabilisieren: Qualität der offenen Jugendarbeit in Jugendheimen und der aufsuchenden Jugendarbeit sichern und ausbauen, vereinsgebundene Jugendarbeit weiterhin unterstützen und Treffpunkte für Jugendliche in Gescher bedarfsgerecht gestalten (z.B. Skateranlagen in Gescher & Hochmoor). Die durch öffentliche Mittel geförderten Angebote für Jugendliche sollen - auch finanziell-barrierefrei sein.

Das herausragende Angebot der Betreuung im Rahmen des Ferienkoffers Gescher muss erhalten bleiben.

Neben der Freizeitgestaltung ist der Auf- und Ausbau von persönlichen Kompetenzen ein weiteres zentrales Ziel von attraktiver Jugendarbeit. Das bleibt ein Schwerpunkt der offenen Jugendarbeit. Dazu wird die eine enge Kooperation mit den Schulen in Form gemeinsamer Projekte noch wichtiger werden. Dabei spielt nicht zuletzt die Schulsozialarbeit eine immer wichtigere Rolle.

Daneben möchten wir, dass die Jugendleiter, Jugendtrainer, Jugendwarte und Übungsleiter unsere höchste Wertschätzung erhalten. Die Ehrenamtskarte ist eine Möglichkeit dazu (siehe „Ehrenamt“).

Die SPD möchte, dass Jugendliche selbst in die Entwicklung der Stadt aktiv einbezogen werden. Zum Beispiel durch Projekte in den Schulen oder durch offene Angebote der Stadt.

Gescher bietet jungen Menschen gute Voraussetzungen um Zukunft zu gewinnen. Als Vorbereitung auf diese Zukunft und zur Begleitung von jungen Menschen auf ihrem Weg von der Schule in einen Beruf sollten Schulen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen (IHK, Arbeitsagentur, etc.) für Gescher ein gemeinsames Konzept entwickeln.

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- gute Bildung

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- Innenstadt weiter beleben

- (haus)ärztliche Versorgung

- Jugendliche stärken

- Ehrenamt, Kultur und Vereinsarbeit

- ÖPNV & Individualverkehr & Radwege

- solide Finanzen mit weniger Schulden

- Ausbau regenerativer Ideen

- Infrastruktur in Hochmoor erhalten

Aktuelles aus NRW

Erklärung des Präsidiums der NRWSPD Am 15. November 1959 hat die SPD auf dem außerordentlichen Parteitag in Bad Godesberg mit großer Mehrheit ihr neues Parteiprogramm beschlossen. Das Godesberger Programm ist ein Meilenstein in der Geschichte der Sozialdemokratie. Es ebnete den Weg für die Modernisierung der Partei und für ihre Weiterentwicklung zu einer linken Volkspartei, die

News Unterbezirk Borken

Ausschließlich positive Rückmeldungen verzeichnet die SPD nach ihrer Pflegekonferenz am 12. Oktober, so der stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Gerhard Ludwig, der die Konferenz in Borken moderierte. Dort zeigten Ursula Schulte, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Vreden und der Sozialpolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion Josef Neumann die aktuelle Situation, Mängel und Zukunftsaussichten der Pflegeversicherung auf (siehe untenstehend Bericht in der Borkener Zeitung). Auch der Mangel an Pflegekräften wurde besprochen. Darüber hinaus wurde deutlich, dass es zur Verbesserung der Situation pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen zusätzlicher Angebote rund um die Pflege bedarf. Es ist ganz wichtig, dass es tragfähige Hilfen und Netzwerke gibt, bevor die Pflegebedürftigkeit eintritt. Hierzu werde der SPD-Unterbezirk und die SPD-Kreistagsfraktion verschiedene Initiativen ergreifen, so Gerhard Ludwig.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Sabine Dittmar, MdB, gesundheitspolitische Sprecherin
Ursula Schulte, MdB, ernährungspolitische Sprecherin

Anlässlich des Weltdiabetestages 2019 bekräftigen die Sprecherinnen der SPD-Bundestagsfraktion für Gesundheit und Ernährung erneut die Forderung nach verbindlichen Zuckerreduktionsvorgaben gegenüber der Ernährungsindustrie. Viele Fälle von Diabetes Typ 2 und anderen chronischen Erkrankungen können durch gesunde Ernährung vermieden werden. Es ist keine gute Strategie, dieses Potential ungenutzt zu lassen.

"Wir wissen doch, dass ungesunde Ernährung, Übergewicht und Adipositas ganz entscheidende Risikofaktoren für eine Diabetes mellitus Typ 2 - Erkrankung sind. Und zu den Hauptursachen für Übergewicht gehören überzuckerte Süßgetränke und Kinderlebensmittel. Von Übergewicht und Adipositas sind auch deshalb immer mehr Kinder und Jugendliche betroffen. Insbesondere, wenn die Eltern bereits übergewichtig oder adipös sind. Ernährungsgewohnheiten werden in der Familie weitergegeben. Wir wissen auch, dass es hier um eine Frage gesundheitlicher Chancengleichheit geht, denn Kinder und Jugendliche aus armen und von Armut bedrohten Familien ernähren sich ungesünder und sind häufiger übergewichtig. Hier müssen endlich die richtigen Weichen gestellt werden. Wer den Ansatz "Health in all policies" ernst nimmt, darf sich nicht mit Absichtserklärungen der Industrie zufriedengeben. Die Arbeitsgruppen Gesundheit und Ernährung der SPD-Bundestagsfraktion werden sich weiter dafür einsetzen, dass es hier innerhalb der Bundesregierung zu einem Umdenken kommt."

Neuigkeiten

18.11.2019 15:59 Wir machen Betriebsrenten attraktiver – und das ist längst überfällig
Betriebsrentnerinnen und Betriesbrentner sollen entlastet werden bei den Beiträgen. Worum genau es geht, erläutern die stellvertretenden Fraktionschefinnnen Bas und Mast. Bärbel Bas: „Es ist gut, dass der Gesetzentwurf jetzt schnell vorgelegt wird und wir die Vereinbarung im beschleunigten Verfahren umsetzen können. So kann die Entlastung der Betriebsrentnerinnen und Betriebsrentner schon zum 1. Januar 2020 in Kraft

18.11.2019 15:58 Erstmals 50 Millionen Euro für die Förderung privater Ladeinfrastrukturen
Die Bundesregierung hat ihren Masterplan Ladeinfrastruktur vorlegt, der die Elektromobilität noch stärker fördert. Das begrüßt SPD-Fraktionsvize Bartol – er bemängelt aber, dass zwei wichtige Forderungen der SPD-Fraktion nicht enthalten sind. „Mit dem vorgelegten „Masterplan Ladeinfrastruktur“ fördert die Bundesregierung die Elektromobilität und den Ausbau der notwendigen Ladeinfrastruktur künftig noch stärker. Bis 2022 sollen zusätzlich 50.000 öffentliche Ladestationen

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