Innenstadt weiter beleben

Die SPD möchte Stadtentwicklung zukünftig in aktiver Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern gestalten. Sie sollen und müssen in Gestaltungsentscheidungen einbezogen sein.
Gerade für die Innenstadt gibt es viele Ideen und Chancen, die nur gemeinsam umgesetzt werden können.
Eine ganz zentrale Rolle spielen dabei die Gelände der Kirchengemeinde. Kirchplatz, Pfarrheim, Marienkirche - das sind zentrale Bereiche, die sehr zum Charakter der Innenstadt beitragen.
Gemeinsam mit der Kirchengemeinde sollte die Stadt überlegen, welcher Beitrag von Seiten der Kirche zur Belebung der Innenstadt beigesteuert werden könnte.
Beispiel Marienkirche: Die Stadt muss der Kirchengemeinde städteplanerisch bei der Nachnutzung der Marienkirche unterstützen, damit dieses Areal wieder mit Leben gefüllt wird. Ideal wäre es, wenn das Gebäude für die Allgemeinheit geöffnet und genutzt würde. Allerdings hat die Kirchengemeinde als Besitzerin die Entscheidungshoheit.
Die Geschäfte, Gaststätten und Kneipen prägen das Bild der Innenstadt natürlich ebenso. Die SPD kann sich gut vorstellen, dass die Innenstadt als Herz von Gescher durch attraktive Aktionen aktiv gestaltet wird, z.B. Monatsmärkte mit Themen (z.B. regionale Produkte) oder durch Wochentags- und Wochenendaktionen. Dadurch würde mehr Kundschaft in die Innenstadt kommen - mit positiver Auswirkung auf die Umsätze.
Dabei unterstützt das Stadtmarketing diese Aktionen und Ideen weiterhin sehr aktiv. Die SPD ist sehr erfreut über das Engagement und den Schwung, den die Mitarbeiter des Stadtmarketing in den vergangenen Jahren bei der Organisation und Begleitung der Aktivitäten in der Innenstadt gezeigt haben. Das werden wir auch zukünftig unterstützen.

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- Jugendliche stärken

- Ehrenamt, Kultur und Vereinsarbeit

- ÖPNV & Individualverkehr & Radwege

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- Ausbau regenerativer Ideen

- Infrastruktur in Hochmoor erhalten

Aktuelles aus NRW

Hannoversche Erklärung beschlossen auf der gemeinsamen Arbeitstagung der Landesausschüsse Selbstaktiv Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen sowie Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommen, Sachsen-Anhalt, Sachsen mit Unterstützung des Bundesvorstandes (Hannover, den 7. September 2019)   In der Bundesrepublik arbeiten über 300.000 Beschäftigte in den Werkstätten für behinderte Menschen. Rund zehn Prozent von ihnen sind zudem auf sog. ausgelagerten Arbeitsplätzen tätig. Das sind

News Unterbezirk Borken

Auf großes Interesse stieß diese Informationsveranstaltung zur aktuellen Situation rund um die Straßenausbaugebühren. Bis auf den letzten Platz war das SPD-Café in Gescher besetzt.

Der hiesige Landtagsabgeordnete André Stinka und der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion zum Thema "Straßenausbaugebühren", Christian Dahm, waren als Experten eingeladen. Die Moderation übernahm Marc Jaziorski (Vorsitzender der SPD in Gescher und im Kreis Borken).

In NRW gibt es 396 selbständige Städte und Gemeinden. Die Stadt Gescher gehört zu den 50 Städten in NRW die die Höchstsätze bei den Straßenausbaubeiträgen von ihren Bürgern verlangt, wenn Straßen nach einem erneuten Ausbau veranlagt werden. Die Belastung der Bürger hängt also von der Postleitzahl ab. Für dieselbe Leistung müssen Bürger in unterschiedlichen Städten unterschiedliche Beträge zahlen. In der Tendenz bedeutet, dass in Städten mit einer angespannten finanziellen Lage auch höhere Beiträge verlangt werden. "Das ist ungerecht!" fasst Dahm zusammen.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Beim Lesen eines guten Kommentares zum Thema "Was ist eigentlich eine echte linke Gesinnung?", bin ich doch recht nachdenklich geworden. Persönlich halte ich mich für pragmatisch links orientiert, Ideologie ist nicht so mein Ding. Für mich bedeutet das, dass ich mein politisches Handeln danach ausrichte, dass Ungleichheiten beseitigt und Chancen gerecht verteilt werden. Aber kann man mit solchen Zielen noch Leute hinter im Ofen hervorlocken? Ist man damit noch auf der Höhe der Zeit? Wahrscheinlich nicht, das ist einfach nicht spannend genug. Und: Wer will sich schon tagtäglich mit dem Elend der Welt und der Mühsal, dieses zu beseitigen, beschäftigen? Das neue "links" ist vermeintlich grün, kümmert sich um Klimaschutz und Nachhaltigkeit und vergisst die alte Dame im Altersheim, die von ihrem Taschengeld den Friseurbesuch nicht mehr bezahlen kann. Kein Thema sind auch die Menschen, die tagtäglich ihrer Arbeit nachgehen und am Ende des Monats oft nicht wissen, wie sie ihre Miete und ihre Stromrechnung bezahlen sollen, die also arm trotz Arbeit sind oder gerade so über die Runden kommen.

Neuigkeiten

13.09.2019 18:54 #unsereSPD – Die Tour
#unsereSPD – Die Tour macht am Samstag Halt in Filderstadt.Wir übertragen live ab 16 Uhr.Sei dabei! Livestream auf https://unsere.spd.de/home/

13.09.2019 18:50 René Röspel zu Roadmap für Forschungsinfrastrukturen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat heute die neue Roadmap für Forschungsinfrastrukturen vorgelegt. Damit werden drei Infrastrukturvorhaben aus den Bereichen Klimaforschung, Materialforschung und Medizin nachhaltig unterstützt. Die durch die Roadmap zur Verfügung gestellten Aufbaumittel betragen pro Projekt mehr als 50 Millionen Euro. „Was lange währt, wird endlich gut: Bereits 2017 wurden elf Projekte

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