Infrastruktur in Hochmoor erhalten

Nahversorgung
Durch die Schließung des EDEKA-Marktes in Hochmoor zeigte sich, wie wichtig ein Vollsortiment-Lebensmittelgeschäft ist. Die SPD unterstützt die Bemühungen, bald für Ersatz zu sorgen. Hier ist das Konzept des genossenschaftlich organisierten Dorfladens, der durch die Bürger getragen wird, eine sehr erfolgsversprechende Möglichkeit. Die Voraussetzungen in Hochmoor sind dazu sehr gut.
Allerdings müssen dazu Gespräche mit den bestehenden Geschäften geführt werden. Es ist nichts gewonnen, wenn ein Geschäft neu eröffnen kann und gleichzeitig ein anders schließt.
Daneben sollte aber auch die Suche nach weiteren Alternativen vorgestellt werden. Bisher wurden lediglich Supermarktketten angefragt. Aber es gibt auch erfolgreiche andere Konzepte, wie z.B. Cap-Märkte.
Um es deutlich zu sagen: die Variante des bürgerlichen Dorfladens wäre derzeit der Favorit. Aber wir dürfen nicht noch mehr Zeit verlieren und die Konzepte erst nacheinander untersuchen. Durch die Warterei haben wir jetzt schon ein ganzes Jahr verloren.
Lieber sollten parallel Gespräche geführt werden. In Hochmoor sollten intensive Gespräche zu einem Dorfladen geführt werden. Die Verwaltung sollte sich in der Zeit nach alternativen Geschäftsmodellen erkundigen. Eine gemeinsame Abwägung kann dann zeitnah getroffen werden. Es geht schließlich um die Bürger in Hochmoor.

ÖPNV
Die Linienführung der Busse über Hochmoor führt zu einer regelmäßigen und gut nutzbaren Anbindung an Coesfeld, Velen, Borken und Gescher. Diese Buslinien müssen erhalten werden.

Grundschule & Kindergarten
Ein Dorf muss eine Schule und einen Kindergarten haben. Sie sind genauso wichtige Argumente für Familien, in Hochmoor wohnen zu bleiben oder herzuziehen, wie eine funktionierende Nahversorgung. Beides muss in Hochmoor bleiben.

Bezirksausschuss stärken
Oftmals werden Diskussionen, die Hochmoor betreffen, in den Fachausschüssen geführt, ohne dass der Bezirksausschuss seine Meinung dazu abgeben konnte. Oftmals sind Sitzungen des Ausschusses ausgefallen oder mussten eingefordert werden. Das ist völlig inakzeptabel. Die SPD fordert, dass der Bezirksausschuss stärker an der Meinungsbildung zu allen Themen beteiligt wird, die Hochmoor betreffen.

Vereine einbeziehen
Hochmoor hat ein intaktes Vereinsleben. Gefühlt ist jeder Hochmooraner in mindestens fünf Vereinen. Deshalb sollten die Vereine und Nachbarschaften zukünftig aktiver in die Dorfentwicklung einbezogen werden, zum Beispiel durch gemeinsame Ideenwerkstätten.

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- gute Bildung

- Wirtschaftsförderung

- Innenstadt weiter beleben

- (haus)ärztliche Versorgung

- Jugendliche stärken

- Ehrenamt, Kultur und Vereinsarbeit

- ÖPNV & Individualverkehr & Radwege

- solide Finanzen mit weniger Schulden

- Ausbau regenerativer Ideen

- Infrastruktur in Hochmoor erhalten

Aktuelles aus NRW

Beschluss Landesvorstand NRWSPD 10. März 2019

Beschluss Präsidium NRWSPD 10. März 2019

Im Rahmen seiner Klausurtagung hat der Landesvorstand der NRWSPD einstimmig folgenden Beschluss gefasst: Die 2018 von der EU-Kommission vorgeschlagene Urheberrechtsreform verfolgt das Ziel, das Urheberrecht an die digitalen Bedingungen des 21. Jahrhunderts anzupassen. Der Gesetzestext der Urheberrechtsrichtlinie umfasst 80 Seiten und beinhaltet viele sinnvolle Punkte, um Autorinnen und Autoren, Künstlerinnen und Künstler sowie Verwerter an

Am Einlass: Lange Schlangen und ungeduldiges Warten - wie immer herrschte bereits im Vorfeld großer Andrang beim politischen Aschermittwoch der SPD-Region Westliches Westfalen in Schwerte. Bereits zum 27. Mal kamen rund 600 Genossinnen und Genossen aus ganz NRW zu der großen Traditionsveranstaltung ins "Freischütz" - den Ort, an dem die SPD in WW - wie

News Unterbezirk Borken

27.02.2019 14:52
Respekt!.
Die Grundrente schafft Anerkennung für die Lebensleistung der Menschen
"Wer viel in seinem Leben geleistet hat verdient eine gute Rente! Es ist eine Frage der Anerkennung und der Gerechtigkeit, dass Menschen die lange zu niedrigen Löhnen gearbeitet haben, Kinder erzogen oder Eltern gepflegt haben im Alter nicht unter Armut leiden. Arbeit muss sich lohnen, auch in der Rente." sagt Marc Jaziorski, Vorsitzender der SPD im Kreis Borken.

Die SPD im Kreis Borken begrüßt ausdrücklich die von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil vorgeschlagene Grundrente. Diese sieht vor, dass Menschen die mindestens 35 Jahre lang gearbeitet haben bis zu 447 € mehr Rente pro Monat bekommen als Mensch die nie oder nur kurz gearbeitet haben. Eine Friseurin, die 40 Jahre lang auf Mindestlohniveau gearbeitet hat käme so auf eine Rente von 961 € statt 512 €. Für die SPD im Kreis Borken verdient die Grundrente deshalb Respekt!

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Junge Menschen haben ja bekanntlich noch Träume. Es ist schön, wenn man sie dabei unterstützen kann, diese zu verwirklichen. Für den 17-jährigen Schüler Jan Spiegelhoff aus Rhede geht nun ein großer Traum in Erfüllung: Er wird ein Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika verbringen, dort zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Ermöglicht wird ihm das durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm von Deutschem Bundestag und US-Kongress, in dessen Rahmen ich Jan auswählen durfte.

Jan ist ein überaus engagierter und motivierter junger Mann. Davon konnte ich mich bei unserem Treffen in Rhede überzeugen. Ich bin ganz sicher, dass er ein hervorragender Botschafter für unser Land sein wird. Ich wünsche ihm schon jetzt viele wunderbare Erfahrungen und eine unvergessliche Zeit in den USA.

Neuigkeiten

18.03.2019 15:16 ASF – Frauen verdienen mehr!
Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischen Frauen (ASF) Maria Noichl erklärt: Wie in jedem Jahr bedeutet dieses Datum, dass Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bis zu diesem Tag umsonst gearbeitet haben. Bedingt wird dies durch einen nach wie vor bestehenden Gender Pay Gap von 21 Prozent in Deutschland, einem der größten in der ganzen

15.03.2019 07:31 AG Selbst Aktiv begrüßt die Einigung der Regierungskoalition zum Wahlrecht für Menschen mit Behinderungen
Anlässlich der Einigung der Koalition erklärt der Vorsitzende von Selbst Aktiv Karl Finke: Das Bundesverfassungsgericht hatte mit seinem Urteil vom 29. Januar 2019 die Aufrechterhaltung von Wahlrechtsausschlüssen für Menschen, die unter Vollbetreuung aller Angelegenheiten stehen, für verfassungswidrig erklärt. Dies gilt auch für Straftäter, die wegen Schuldunfähigkeit in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus untergebracht sind. Die Karlsruher

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