Herzlich Willkommen!


Marc Jaziorski

Gescher und Hochmoor sind l(i)ebenswert! Davon sind wir überzeugt. Und dafür engagieren wir uns. Unsere aktuellen Themen, Ideen und Meinungen finden Sie auf dieser Seite wieder. Aber auch überregionale Themen, die unsere Politik für Kreis, Land und Bund ausmachen.

Auch im Jahr 2020 werden wir uns aktiv einmischen und Gescher mitgestalten. Das ist nicht immer einfach. Denn unser politischer Gegner hat eine absolute Mehrheit im Rat. Dennoch schaffen wir immer wieder Punktsiege.

Zum Ende des Jahres könnten sich die Mehrheitsverhältnisse im Rat der Stadt Gescher wieder ändern. Darauf hoffen wir. Denn dann können Bürgerinnen und Bürger wieder an der Meinungsbildung beteiligt, in Projekte einbezogen und frühzeitig gefragt werden. So fordern, dass ein Nutzungskonzept für den Theater- und Konzertsaal gemeinsame mit möglichen Nutzern erstellt wird. Oder dass für Hochmoor ein Dorfentwicklungskonzept gemeinsam mit Hochmooraner entwickelt wird.

Was uns sonst noch auszeichnet, können Sie auf dieser Seite lesen.

Ihre SPD in Gescher

 

13.01.2020 in Ortsverein

SPD fordert Dorfentwicklungskonzept für Hochmoor

 
Die SPD Gescher hat sich am vergangenen Samstag vor Ort ein Bild von den Gegebenheiten in Hochmoor gemacht.

Die SPD hat die Stadt Gescher in ihrem jüngsten Antrag aufgefordert, ein Dorfentwicklungskonzept (ähnlich dem ISEK für Gescher) für den Ortsteil Hochmoor zu entwickeln. Dieses soll gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Nachbarschaften und Gewerbetreibenden erarbeitet werden.

In Hochmoor sind viele starke Unternehmen ansässig. Dadurch trägt der Standort sehr zu der hohen Steuerkraft Geschers bei. Wirtschaftlich hat Hochmoor somit eine große Bedeutung.
Hochmoor ist aber vor allem ein lebenswertes Dorf, ein Siedlungskern und Wohnort für über 2.000 Menschen.

Dennoch stellt die aktuelle Situation eine Herausforderung dar: Nahversorgung muss dringend geregelt werden, Bauplätze werden stets zu spät zur Verfügung gestellt, Vereine müssen um Räume bangen oder um dringend nötige finanzielle Unterstützung.

10.01.2020 in Allgemein von SPD UB Borken

Wasserstoff als alternativer Energieträger

 

Die Regierungspräsidentin Dorothee Feller hatte die Mitglieder des Regionalrates, Landes- und Bundestagsabgeordnete, sowie andere Gäste zum Neujahrsempfang eingeladen. Zwei Vertreter der Schornsteinfegerinnung übergaben zu Anfang kleine Glücksbringer und auch die Sternsinger überbrachten Segenswünsche.
In ihrer Neujahrsrede erwähnte Frau Feller das Thema "Wasserstoff" als alternativer Energieträger. "In den nächsten 2 Jahren soll der aktuelle Regionalplan überarbeitet werden und wir wollen dabei zum Teil ganz neue Wege beschreiten" so Frau Feller. Kommunen und Kreise, Verbände und Kammern werden aufgefordert, sich ab jetzt aktiv in die Überarbeitung des Plans mit einzubringen. Des Weiteren warb sie für mehr Anstand und Verantwortung.

06.01.2020 in Ortsverein

50 Jahre Mitgliedschaft SPD ehrt Wolfgang Kramer

 

"Lieber Wolfgang, eine SPD Gescher ohne dich kenne ich nicht" so eröffnete der Ortsvereinsvorsitzende Marc Jaziorski die Laudatio zum Jubiläum von Wolfgang Kramer. "Seit 50 Jahren gehört er der SPD an. Wolfgang Kramer hat den SPD Ortsverein und die gesamte Geschichte der Stadt Gescher seit 1969 bis heute geprägt, wir kaum ein anderer.
Zu dem Engagement von Wolfgang Kramer gehören insgesamt 40 Jahre Ratsarbeit, 25 Jahre Fraktionsvorsitz und zehn Jahre Mitgliedschaft im Kreistag und viele viele Jahre Mitarbeit im Vorstand der SPD Gescher. Nicht zu vergessen die Arbeit in Aufsichtsräten und Gesellschafterversammlungen z.B. bei der Geno oder den Stadtwerken. So fasste der aktuelle Vorsitzende die Laufbahn von Wolfgang Kramer zusammen.
Jaziorski dankte dem Jubilar für 50 Jahre geleistete Arbeit und seinen unermüdlichen persönlichen Einsatz für die Belange der Menschen in Gescher und im Kreis.

01.01.2020 in Allgemein

Frohes neues Jahr

 

20.12.2019 in Ratsfraktion

Theater- und Konzertsaal - SPD fordert Nutzungskonzept

 

Auf Anregung des SPD Bürgermeisterkandidaten Klaus Schonnebeck, hat die SPD Fraktion die Verwaltung per Antrag aufgefordert, ein Nutzungskonzept für den Theater- und Konzertsaal zu erstellen. Nach Auffassung von Klaus Schonnebeck gehört zur sachgerechten Planung für den Theater- und Konzertsaal die vorherige Erstellung eines Nutzungskonzeptes. Die Planung muss sich nach der zukünftigen Nutzung richten und nicht umgekehrt.

In die Erstellung sind selbstverständlich die zukünftigen Nutzer (Schule, Sportvereine, Theatergruppen und ggf. auch mögliche gewerbliche Nutzer) des Theater- und Konzertsaals mit einzubeziehen.

20.12.2019 in Wahlen von SPD UB Borken

Die Demokratie hat gewonnen: Die Stichwahl bleibt!

 

Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof hat für die Wiedereinführung der Stichwahl für Bürgermeister und Landräte entschieden. "Damit wird unsere Demokratie deutlich gestärkt, denn die Stichwahl ist durchaus eine wichtige Frage der Legitimation der gewählten Kommunalpolitiker. Wir sind mit unserer Überzeugung, dass Kandidaten eine echte Mehrheit der Wähler hinter sich wissen müssen, erfolgreich gewesen", sagt Marc Jaziorski, Vorsitzender der SPD im Kreis Borken. "Dies ist ein wichtiger Erfolg für die Stärkung unserer Demokratie und der Selbstverwaltung unserer Kommunen."

19.12.2019 in Landespolitik von SPD UB Borken

CDU und FDP stimmen im Landtag für den Erhalt der Straßenausbaubeiträge

 

Der Landtag hat am Mittwoch mit den Stimmen von CDU und FDP die erfolgreichste Volksinitiative in NRW und damit eine Abschaffung der Straßenausbaubeiträge abgelehnt. Hierzu erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Andre Stinka:

"Am Mittwoch haben CDU und FDP die Abschaffung der ungerechten und bürokratischen Straßenausbaubeiträge abgelehnt. Damit missachtet die schwarz-gelbe Koalition über 120 Resolutionen aus Städten und Gemeinden in NRW, über 60 Bürgerinitiativen und die Stimmen von knapp 500.000 Menschen, die die Volksinitiative zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge zur erfolgreichsten in der Geschichte des Landes gemacht haben.

06.12.2019 in Bundespolitik von SPD UB Borken

Starkes Signal aus Berlin - auch für den Kreis Borken

 

Berlin. Mit der Wahl von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sieht die SPD-Delegation aus dem Kreis Borken die deutsche Sozialdemokratie auf einem guten Weg. "Es herrscht Aufbruchstimmung", sind sich Gerd Ludwig und Elisabeth Lindenhahn einig. Angeführt werden die Genossen aus dem Kreis Borken vom SPD-Geschäftsführer Felix Höppner.

Neben der Wahl des Führungsduos sieht der SPD-Kreisverband gespannt auf den morgigen Samstag. Dann nämlich werden u.a. die beiden Anträge des SPD-Kreisverbandes im Mittelpunkt stehen: ein Antrag gegen Lebensmittelverschwendung und ein Antrag zum Thema Pflege. Die Anträge tragen die Handschrift der SPD-Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte als ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen, Jugend. "In beide Anträge haben wir sehr viel Herzblut hineingelegt. Mit ihnen unterstreichen wir das Parteitagsmotto: SPD - in eine neue Zeit!", erklären Ludwig und Lindenhahn.

Aktuelle Artikel

Aktuelles aus NRW

NRWSPD-Vorsitzender Sebastian Hartmann zum Kohlegeipfel in Berlin: "Die Ergebnisse des Kohlegipfels sind gut und lange überfällig."

News Unterbezirk Borken

Die Regierungspräsidentin Dorothee Feller hatte die Mitglieder des Regionalrates, Landes- und Bundestagsabgeordnete, sowie andere Gäste zum Neujahrsempfang eingeladen. Zwei Vertreter der Schornsteinfegerinnung übergaben zu Anfang kleine Glücksbringer und auch die Sternsinger überbrachten Segenswünsche.
In ihrer Neujahrsrede erwähnte Frau Feller das Thema "Wasserstoff" als alternativer Energieträger. "In den nächsten 2 Jahren soll der aktuelle Regionalplan überarbeitet werden und wir wollen dabei zum Teil ganz neue Wege beschreiten" so Frau Feller. Kommunen und Kreise, Verbände und Kammern werden aufgefordert, sich ab jetzt aktiv in die Überarbeitung des Plans mit einzubringen. Des Weiteren warb sie für mehr Anstand und Verantwortung.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit muss Schwerpunkt der Ernährungspolitik in 2020 sein, erklärt die SPD-Bundestagsfraktion anlässlich der internationalen Grünen Woche. Hygieneskandale wie zuletzt die lebensgefährlichen Listerienverunreinigungen in Wurst zeigen den dringenden Handlungsbedarf.

"Wir brauchen Verbesserungen bei den Lebensmittelkontrollen hinsichtlich der gesamten Kontrollstruktur, der Anzahl der Kontrollen und Kontrolleure und ihrer Ausbildung. Die Kontrollergebnisse müssen transparent sein, Verbraucherinnen und Verbraucher sollten wissen dürfen, wie sauber die Küche in ihrem Lieblingsrestaurant ist. Auch Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen und den Sachkundeanforderungen in Fleischzerlegebetrieben und in der Gastronomie gehören zum dringend notwendigen Gesamtkonzept sicherer Lebensmittel.

Die bereits im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit müssen endlich umgesetzt werden. Wichtig ist die Beseitigung der Schwachstellen bei der Lebensmittelüberwachung auf Basis des Engels-Gutachtens. Das Gutachten von 2011 enthält bereits Empfehlungen wie die Einrichtung eines ständigen nationalen Krisenstabs beim Bund, die rechtliche Harmonisierung der Zugangsvoraussetzungen für amtliche Lebensmittelkontrolleure und die Erhöhung der Anforderungen an den Sachkundenachweis für die Gastronomie.
Bisher wurde nichts davon angegangen. Auch eine zwischen den Koalitionspartnern vereinbarte Regelung für ein Hygienebarometer zur Information der Verbraucherinnen und Verbraucher über die Kontrollergebnisse ist bislang nicht in Sicht. Das muss sich dringend ändern. Die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit muss der Schwerpunkt der Ernährungspolitik 2020 sein."

Hier das Arbeitspapier >>Lebensmittelsicherheit verbessern

Neuigkeiten

16.01.2020 16:29 Herzlichen Glückwunsch, Münte!
Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

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In die neue Zeit

Der Parteitag ist geschlossen – drei Tage mit spannenden Wahlen, wichtigen Beschlüssen und Weichenstellungen. Ein Aufbruch mit mutiger Erneuerung an der Parteispitze, bei programmatischen Schwerpunkten und in der Organisation der SPD.

Gemeinsam in die neue Zeit!

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