ÖPNV & Individualverkehr & Radwege

bedarfsgerecht weiter entwickeln

Die SPD sieht bei der Verkehrsinfrastruktur vor allem ein Ziel: Unfälle vermeiden.
Deshalb muss die Anbindung Geschers an den ÖPNV gehalten und verbessert (z.B.: Krankenhaus & Berufsschule in Ahaus), das Radwegenetz sollte vor allem an gefährlichen Stellen ergänzt und die Verkehrsführung im gesamten Stadtgebiet überprüft werden (z.B. Einführung des Zonenmodells).

Radwege
Ob zusätzliche Radwege notwendig sind, muss genau überlegt werden. Es gibt sehr gute
Verbindungen zwischen Gescher und den umliegenden Städten und Gemeinden, die nicht so stark befahren sind wie die Hauptstraßen und dadurch für Radfahrer nicht nur sicherer, sondern auch deutlich attrakiver sind. Diese müssen aber auch als solche erkennbar gemacht werden.
Bestehende Radwege abseits der Hauptstraßen könnten für Radfahrer sicherer und deutlich attraktiver sein. Diese müssen als solche gut erkennbar gemacht werden.
Gefährliche Stellen sind unmittelbar zu beheben. Dazu gehören insbesondere die Punkte, an denen die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer aufeinander treffen und Unfälle passieren (z.B. zwischen Rad- und Autofahrern). Das gilt vor allem innerstädtisch in Gescher und Hochmoor.
Die Anbindung an die Radwege-Routen sollte weiterhin durch die Ausschilderung der Wirtschaftswege erfolgen. Diese Routen sind landschaftlich attraktiv und durch das niedrige Verkehrsaufkommen deutlich sicherer.
Gleichzeitig fordert die SPD, dass die Radwege-Routen weiterhin an den Attraktionen Geschers und Hochmoors entlanggeführt werden. Hier müssen die letzten Lücken geschlossen werden.

ÖPNV
Die Busverbindungen von Coesfeld nach Vreden und Bocholt bieten eine zufriedenstellende Anbindung von Gescher und Hochmoor an die umliegenden Städte. In den vergangenen Jahren sind allerdings mehr und mehr Buslinien stillgelegt oder ausgedünnt worden. Hiervon ist auch Gescher betroffen. Der Versuch, an einem Sonntag mit dem Bus zum Krankenhaus nach Ahaus zu fahren oder von der Berufsschule aus Ahaus wieder zurück nach Gescher oder Hochmoor ist abenteuerlich.
In Zukunft müssen wir uns darauf einrichten, dass mehr Senioren auf den ÖPNV angewiesen sind. Deshalb wird es zunehmend wichtig, die Busverbindungen zu erhalten und an den echten Bedarf anzupassen.
Dazu gehört für die SPD, dass wir über Alternativen zum klassischen "Bus" nachdenken und Konzepte erstellen, um einen echt-bedarfsgerechten OPNV in Gescher zu erhalten, z. B. auch durch Bürgerbus-Linien. In der Verwaltung sollte ein Mitarbeiter damit beauftragt werden, sich um dieses Thema zu kümmern.

Schildarpstraße
Der Ausbau der Schildarpstraße zur K44n muss völlig neu überdacht werden, da sich der Kreis aus der Finanzierung vollständig zurückgezogen hat. Das diese Straße ausgebaut werden muss ist für die SPD völlig unstrittig. Allerdings haben wir jetzt die Möglichkeit, die Straße voll und ganz nach den Bedürfnissen in Gescher zu gestalten. Damit eröffnen sich völlig neue Chancen und Denkansätze.
Gemeinsam mit den schon ansässigen Unternehmen sollte die Verwaltung und die Vertreter im Bauausschuss ein solches Ausbaukonzept mit Alternativen entwickeln.
Dadurch, dass der Charakter einer verbindenden Kreisstraße nicht mehr nötig ist und nur noch innerstädtische Verkehrsflüsse zu beachten sind, sollte eine finanzierbare Variante gefunden werden können.

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Aktuelles aus NRW

Zur aktuellen Entwicklung bei ThyssenKrupp erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD und Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

News Unterbezirk Borken

Will die schwarz-gelbe Landesregierung die Schulsozialarbeit opfern? Ihre Finanzierung läuft Ende 2018 aus. Die Schulsozialarbeit ist ein wichtiger Baustein sozialer Gerechtigkeit im Bildungswesen. Angesichts dieser Situation richten Nadja Lüders, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW, Frank Baranowski, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik, und Achim Post, Vorsitzender der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, einen Appell an den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU):

15.09.2017 00:19
Ursula Schulte.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Für den Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist Bildung mehr als nur Schule. Darauf wiesen die Vertreter des Katholischen Jugendverbandes bei einem gemeinsamen Gespräch hin.

Thiemo Koop, Diözesanleiter bei der katholischen Jugendgemeinde - Diözesanverband Münster, Dominik Tuttmann, Vorsitzender des BDKJ-Kreisverbandes Borken und Johannes Wilde, Diözesanvorsitzender waren nach Bocholt gekommen, um mit mir Fragen zur Bildung, zum Ehrenamt, zur finanziellen Förderung von Jugendverbänden und vieles mehr zu diskutieren.

20.09.2017 22:52
Weltkindertag 2017.
Der heutige Weltkindertag steht unter dem Motto: "Kindern eine Stimme geben!" Am besten können sie das selbst. Wir müssen die Jugendlichen öfter in Entscheidungen einbinden und eigene Erfahrungen sammeln lassen. Kinder- und Jugendverbände sind Experimentierfelder für junge Menschen. Hier lernen sie vieles, was für ein selbstbestimmtes Leben notwendig ist. Deshalb benötigen die Jugendverbände in ihrer Arbeit eine materielle Planungssicherheit. Dafür setze ich mich ein.

Freuen kann sich die katholische Kirchengemeinde St. Pankratius / St.Marien aus Gescher. Sie erhält 2.800 Euro für das Projekt "Buntes Haus - Anschaffung einer neuen Küche für die Flüchtlingshilfe". Das teilte mir der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser mit.

Neuigkeiten

21.09.2017 19:44 Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit
Es sind nur noch wenige Stunden bis die Wahllokale öffnen. Wir kämpfen unermüdlich für mehr Gerechtigkeit. Diese vier Kernprojekte gibt es nur mit einer SPD-Regierung. Garantiert! Gerechte Löhne für Frauen und Männer. Bessere Schulen. Sichere und stabile Renten. Mehr Zusammenhalt in Europa. Am Sonntag beide Stimmen für die SPD! Unser Regierungsprogramm

21.09.2017 18:45 Du willst mit anpacken?
Um den Wahlsieg zu erreichen und Martin Schulz zum Kanzler zu machen, braucht es jeden und jede. In den letzten 72 Stunden klopfen wir an Türen, sprechen mit Menschen, zeigen Freunden wofür die SPD steht und diskutieren mit Interessierten im Netz. Wir wollen, dass die Menschen erfahren: Martin Schulz hat einen Plan für das Land.

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