24.10.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Borken

Klaus Rybarczyk neuer Vorsitzender der AG 60 Plus

 

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus des SPD-Unterbezirkes Borken hat einen neuen Vorstand. Am gestrigen Montag wurde das Führungsgremium im Burghotel Pass in Südlohn-Oeding gewählt. Als neuen Vorsitzenden wählte die Versammlung an die Spitze den Raesfelder Kommunalpolitiker Klaus Rybarczyk.

 

02.10.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Borken

Einladung

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

hiermit laden wir zur Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft 60plus im Unterbezirk Borken, die am

Montag, den 23. Oktober 2017 - 14:30 Uhr
im "Burghotel" Pass, in 46354 Oeding, Burgring 1,

stattfindet, freundlich ein.

Tagesordnung:

 

11.09.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Borken

Rita Penno ist die neue Vorsitzende der AsF

 

Rita Penno ist die neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im SPD-Unterbezirk Borken. Die Südlohnerin aus dem Ortsteil Oeding tritt die Nachfolge von Gerti Tanjsek (Bocholt) an.

Mit deren Ausscheiden aus der Führungsposition ging am Freitagabend im Burghotel Pass bei der ASF-Vollversammlung im Beisein von Ursula Schulte, der SPD-Bundestagsabgeordneten aus Vreden und langjährigen Weggefährtin eine Ära zu Ende: Mehr als 20 Jahre - seit dem Januar 1997 - war Gerti Tanjsek für die Geschicke der Arbeitsgemeinschaft verantwortlich gewesen. Nun, anlässlich der Neuwahlen zum ASF-Vorstand, wurde Rita Penno als ihre Nachfolgerin einstimmig gewählt. Die scheidende Vorsitzende konnte im Verlauf ihres Rückblicks auf 20 Jahre ASF-Arbeit eine gewisse Wehmut nicht verhehlen, versprach aber, die neue Vorsitzende nach Kräften zu unterstützen. So bleibt sie dem ASF-Vorstand gemeinsam mit Mechthild Große Dütting (Gronau) als zweite Vorsitzende erhalten. Zur Schriftführerin wurde anschließend Ulrike Nitsch (Vreden) gewählt.

 

21.07.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Borken

Save the Date

 

Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen mit Neuwahlen am Freitag, 08.09.2017 - 19:00 Uhr bei Pass in Oeding mit Ulla Schulte, MdB.

 

21.07.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Borken

Tanjsek tritt nicht mehr bei der AsF an

 
Gerti Tanjsek

Auf der letzten Vorstandssitzung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Unterbezirk Borken, gab die Vorsitzende Gerti Tanjsek bekannt, dass sie nicht mehr für den Vorsitz bei der AsF kandidieren wird.

"Seit vielen Jahren war ich die Vorsitzende der SPD Frauen im Kreis Borken. Die Arbeit hat mir immer sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns nicht nur mit frauenspezifischen Themen auseinander gesetzt. Es ging um Umweltschutz, Gesundheitspolitik, öffentlicher Nahverkehr, Sicherheit und Bildung." Viele Dinge wurden dann auch in der Partei aus Sicht der Frauen umgesetzt. "Zuletzt haben wir erfolgreich unseren Antrag in der AsF-Regionalkonferenz zum Thema - Soziale Gerechtigkeit - Schluss mit Minijobs - ein- und durchgebracht," so Gerti Tanjsek.

 

23.03.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Borken

Wir kämpfen auch bei Wind und Wetter für mehr Lohngerechtigkeit

 

Anlässlich des Equal-Pay-Days am 18. März machte unsere Landtagskandidatin Nina Andrieshen gemeinsam mit Kira Witteler, Elke Capell-Knorr, Sylvia Schmeink und Uta Röhrmann auf die immer noch bestehende Lohnlücke von 21 % zwischen Männern und Frauen aufmerksam. Denn bis zu diesem Tag arbeiten wir Frauen quasi umsonst. Würde man die Lohnentwicklung der letzten 25 Jahre zugrunde legen, wäre eine Angleichung der Löhne in 192 Jahren zu erwarten. So lange wollen wir nicht warten und fordern: Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit!

 

20.03.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Borken

AsF Regionalkonferenz WW in Gelsenkirchen

 
v.l.: Vorsitzende Bettina Schwab-Losbrodt Ulrike Nitsch, Ministerin Christina Kampmann, Birgit Sippel, Gerti Tanjsek

An der AsF Regionalkonferenz WW in Gelsenkirchen nahmen für die SPD im Kreis Borken, Ulrike Nitsch und Gerti Tanjsek, teil. Die Konferenz stand ganz im Zeichen des Equel Pay Day.
Die AsF im UB Borken hatte u.a. einen Antrag zum Thema "Soziale Gerechtigkeit-Schluss mit Minijobs" eingebracht, der auch bei 1 Enthaltung angenommen wurde. Gastrednerin war Christina Kampmann Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, die das Thema Lohngerechtigkeit aufgriff.

Bei den Vorstandswahlen wurde die bisherige Vorsitzende Bettina Schwab-Losbrodt aus dem UB Unna, bei 1 Enthaltung, wiedergewählt. Stellvertretende Vorsitzende wurden Inge Blask, Margret Hartung und Sabine Zumbrink. Gerti Tanjsek wurde einstimmig zur Schriftführerin gewählt. Desweiteren wählten die Delegierten 8 Beisitzerinnen.

 

17.03.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Borken

Equel Pay Day

 

Am 18.03.2017 jährt sich der Equel Pay Day (der internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern) zum 10. Mal. Ein Grund zum feiern? Wohl kaum!

Die Vorsitzende der AsF im Kreis Borken Gerti Tanjsek und die AfA im Kreis Borken mit dem Vorsitzenden Dieter van den Berg und der stellv. Vorsitzenden Birgit Schlautmann hatten aus diesem Anlass zu einer öffentlichen Gesprächsrunde nach Velen eingeladen.
Mit den Gästen Frau Klinker vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf, der Landesfrauensekretärin des DGB NRW Stefanie Baranski-Müller, der Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte und den drei Landtagskandidaten Nina Anrieshen, Dietmar Brüning und Hermann-Josef Vogt hatten man hochkompetente Gesprächspartner.
Die Themen Lohngerechtigkeit, Minijobs, prekäre Arbeitsverhältnisse, Lohngerechtigkeit und Altersarmut stießen auch bei den Zuhörerinnen und Zuhörern auf grosses Interesse.
Einig war man sich, dass in einer zukünftig SPD geführten Bundesregierung, mit Martin Schulz als Kanzler, diese Themen besondere Beachtung finden müssten.

 

App SPD Kreis Borken

Aktuelles aus NRW

Zum Fernbleiben der IG Metall beim Stahlgipfel der nordrhein-westfälischen Landesregierung erklärt Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD:

News Unterbezirk Borken

Die Regierungspräsidentin Dorothee Feller, seit dem Sommer 2017 im Amt, hatte zum traditionellen Neujahrsempfang eingeladen. Gekommen waren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft, Handwerk, Hochschulen, Kirche und Kunst u.v.m. In ihrer Neujahrsansprache betonte die Regierungspräsidentin besonders die Zusammenarbeit mit den Niederlanden. Aber auch die Digitalisierung und die Mobilität und der Landesentwicklungsplan waren Thema. Tradition beim Neujahrsempfang ist auch der Besuch der Sternsinger und der Schornsteinfeger als Glücksbringer.

Auf dem Foto sind zu sehen v.l.: Dietmar Bergmann SPD Fraktionsvorsitzender im Regionalrat (Kreis Coesfeld), Gerti Tanjsek stellv. Regionalratsvorsitzende (Kreis Borken), Annette Watermann-Krass MdL, Bernhard Daldrup MdB, Dorothee Feller Regierungspräsidentin, Detlef Ommen stellv. Fraktionsvorsitzender im Regionalrat (Kreis Warendorf) und Glücksbringer.

01.01.2018 14:40
Frohes neues Jahr.
Berlin. Unter dem Motto "SPD erneuern. Das ist unser Weg. Modern und gerecht" diskutiert die SPD derzeit in Berlin ihren zukünftigen Weg. Mit dabei aus dem Kreis Borken sind Gerti Tanjsek aus Bocholt, Manfred Kuiper aus Heek sowie die SPD-Geschäftsführerin Verena Gottschalk-Liese

Die Kernbotschaft aus Berlin hat Martin Schulz in seiner Rede formuliert: Die SPD werde gebraucht um Europa zu stärken, die Zukunft der Arbeit im digitalen Zeitalter zu gestalten, um Bildung voranzubringen, für soziale Gerechtigkeit zu sorgen und die Umwelt zu schützen. "Aufgabe der SPD ist es, eine Perspektive für die Zukunft zu geben", bringen Gerti Tansjek und Manni Kuiper diese Forderung auf den Punkt.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Gemeinsam mit Elisabeth Lindenhahn, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion informierte ich mich beim Kreisjugendamt über die Entwicklung der Kindertagesbetreuung.

Laut Dr. Hörster (Kreisdirektor), Markus Grotendorst (Abteilungsleiter Familienbüro) und Ruth Franzbach (Tagespflege/Familienbüro) hat die U3-Betreuung im Kreis Borken 2017 weiter zugenommen. Die Betreuungsnachfrage werde nach den Erkenntnissen aus dem aktuellen Kindergartenjahr bei den 2-3 jährigen Kindern deutlich höher eingeplant und in einigen Kommunen des Jugendamtsbezirks von 60% auf 80 Prozent des Jahrgangs heraufgesetzt. Bei den 1-2 jährigen rechne man mit einer Nachfragequote von 25% und bei den Kindern unter einem Jahr von 8 Prozent. Bei der Kita-Betreuung erfuhr ich, dass alle Kinder versorgt werden konnten. Der Rechtsanspruch ist für alle angemeldeten Bedarfe erfüllt. Die Gesamtbetreuungsquote der U3-Kinder liegt bei 41 %. Bei den Ü3-Kindern bei 100 %.

Tierschutz in der Nutztierhaltung steht für die Sozialdemokraten im Kreis Borken ganz oben auf der politischen Tagesordnung. Mit ihrem Antrag zu Art und Umfang von Kontrollen im Kreis vom 9.10.2016 hat die SPD-Kreistagsfraktion auf Missstände in den Ställen hingewiesen. Mittlerweile hat der Kreis Borken reagiert.

Beim Besuch des Kreisveterinäramtes konnte ich mich gemeinsam mit der Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion Elisabeth Lindenhahn überzeugen, dass es bei ca. 90 Prozent der durchgeführten Kontrollen keine Beanstandungen gab. Nur bei 1 bis 2 Prozent der Fälle käme es zu Strafanzeigen, erläuterten Dr. Albert Groneveld und Dr. Manfred Ulrich vom Kreis Borken. Das ist ein politischer Erfolg, ein erstes Ziel. Dennoch müssen wir uns weiterhin für eine kontinuierliche Verbesserung der Haltungsbedingungen von Nutztieren einsetzen.

01.01.2018 00:01
Frohes neues Jahr.

Neuigkeiten

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

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