PM: Jung.Rot.Rockt

Veröffentlicht am 22.12.2011 in Jusos

Jusos im Kreis Borken beschließen Arbeitsprogramm und wählen neuen Vorstand

„Jung. Rot. Rockt“, lautet der Titel des Arbeitsprogramms der Jusos im Kreis Borken, welches sie bei ihrer Mitgliederversammlung am 18.12 im Restaurant Meyering Vreden beschlossen haben. Selbstbewusst stellen sie darin fest, dass sich die Anzahl der aktiven Jusos im Kreisgebiet in den letzten Jahren deutlich erhöht hat. Damit diese Entwicklung fortgesetzt wird, setzen die Jusos sich in ihrem Arbeitsprogramm einige inhaltliche Schwerpunkte. „Die Vorraussetzung für gute politische Arbeit ist eine inhaltlich fundierte Diskussion, bei der sich alle einbringen können!“, erklärt Thomas Purwin der Vorsitzende der Jusos im Kreis Borken, welcher in seinem Amt bestätigt wurde.
Jusos Wahl 22.12.2011
Auf dem Foto:
Obere Reihe von links: Oliver Rybarczyk, Patrick Terhürne, Sven Bardelmeier, Jörg Diderichs, Johannes Laurich, Eric Tenklevee, Stefan Terhorst
Untere Reihe von links: Niklas Rybarczyk, Christina Post, Beatrice van Berk, Thomas Purwin, Laura Iking, Michael Renners

Bei den Jusos soll es im nächsten Jahr, neben einigen anderen Themen, verstärkt um Bildungspolitik und die Ausgestaltung des Schulkompromisses vor Ort, Arbeitsmarktpolitik und die Frage „Was bedeutet für uns eigentlich gute Ausbildung?“ gehen. Außerdem soll das Thema Mitbestimmung von Jugendlichen behandelt werden. „Wer Politik für die gesamte Bevölkerung machen möchte, muss auch die gesamte Bevölkerung einbinden.“, so heißt es im Arbeitsprogramm der Jusos.
Neben Thomas Purwin (Bocholt), als Vorsitzenden, wurden Laura Iking aus Vreden und Oliver Rybarczyk (Raesfeld) als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Die neue Öffentlichkeitsbeauftragte wurde Beatrice van Berk aus Bocholt. Schriftführerin wurde Christina Post (Bocholt), als ihr Stellvertreter wurde Sven Bardelmeier (Stadtlohn) gewählt.
Als BeisitzerInnen wurden gewählt:

Lukas Convent,
Jörg Diderichs,
Anne-Marie Hussein,
Johannes Laurich,
Andre Platzek,
Eric Tenkleve,
Patrick Terhürne,
Marvin Ueding,
Carolin Heuer,
Philipp Reus,
Pia Giesecke,
Niklas Rybarczyk,
Philipp Stöbel,
Christian Stöbel,
Bodo Berzow,
Florian Neumann.

 
 

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Aktuelles aus NRW

Zum Fernbleiben der IG Metall beim Stahlgipfel der nordrhein-westfälischen Landesregierung erklärt Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD:

News Unterbezirk Borken

Die Regierungspräsidentin Dorothee Feller, seit dem Sommer 2017 im Amt, hatte zum traditionellen Neujahrsempfang eingeladen. Gekommen waren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft, Handwerk, Hochschulen, Kirche und Kunst u.v.m. In ihrer Neujahrsansprache betonte die Regierungspräsidentin besonders die Zusammenarbeit mit den Niederlanden. Aber auch die Digitalisierung und die Mobilität und der Landesentwicklungsplan waren Thema. Tradition beim Neujahrsempfang ist auch der Besuch der Sternsinger und der Schornsteinfeger als Glücksbringer.

Auf dem Foto sind zu sehen v.l.: Dietmar Bergmann SPD Fraktionsvorsitzender im Regionalrat (Kreis Coesfeld), Gerti Tanjsek stellv. Regionalratsvorsitzende (Kreis Borken), Annette Watermann-Krass MdL, Bernhard Daldrup MdB, Dorothee Feller Regierungspräsidentin, Detlef Ommen stellv. Fraktionsvorsitzender im Regionalrat (Kreis Warendorf) und Glücksbringer.

01.01.2018 14:40
Frohes neues Jahr.
Berlin. Unter dem Motto "SPD erneuern. Das ist unser Weg. Modern und gerecht" diskutiert die SPD derzeit in Berlin ihren zukünftigen Weg. Mit dabei aus dem Kreis Borken sind Gerti Tanjsek aus Bocholt, Manfred Kuiper aus Heek sowie die SPD-Geschäftsführerin Verena Gottschalk-Liese

Die Kernbotschaft aus Berlin hat Martin Schulz in seiner Rede formuliert: Die SPD werde gebraucht um Europa zu stärken, die Zukunft der Arbeit im digitalen Zeitalter zu gestalten, um Bildung voranzubringen, für soziale Gerechtigkeit zu sorgen und die Umwelt zu schützen. "Aufgabe der SPD ist es, eine Perspektive für die Zukunft zu geben", bringen Gerti Tansjek und Manni Kuiper diese Forderung auf den Punkt.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Gemeinsam mit Elisabeth Lindenhahn, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion informierte ich mich beim Kreisjugendamt über die Entwicklung der Kindertagesbetreuung.

Laut Dr. Hörster (Kreisdirektor), Markus Grotendorst (Abteilungsleiter Familienbüro) und Ruth Franzbach (Tagespflege/Familienbüro) hat die U3-Betreuung im Kreis Borken 2017 weiter zugenommen. Die Betreuungsnachfrage werde nach den Erkenntnissen aus dem aktuellen Kindergartenjahr bei den 2-3 jährigen Kindern deutlich höher eingeplant und in einigen Kommunen des Jugendamtsbezirks von 60% auf 80 Prozent des Jahrgangs heraufgesetzt. Bei den 1-2 jährigen rechne man mit einer Nachfragequote von 25% und bei den Kindern unter einem Jahr von 8 Prozent. Bei der Kita-Betreuung erfuhr ich, dass alle Kinder versorgt werden konnten. Der Rechtsanspruch ist für alle angemeldeten Bedarfe erfüllt. Die Gesamtbetreuungsquote der U3-Kinder liegt bei 41 %. Bei den Ü3-Kindern bei 100 %.

Tierschutz in der Nutztierhaltung steht für die Sozialdemokraten im Kreis Borken ganz oben auf der politischen Tagesordnung. Mit ihrem Antrag zu Art und Umfang von Kontrollen im Kreis vom 9.10.2016 hat die SPD-Kreistagsfraktion auf Missstände in den Ställen hingewiesen. Mittlerweile hat der Kreis Borken reagiert.

Beim Besuch des Kreisveterinäramtes konnte ich mich gemeinsam mit der Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion Elisabeth Lindenhahn überzeugen, dass es bei ca. 90 Prozent der durchgeführten Kontrollen keine Beanstandungen gab. Nur bei 1 bis 2 Prozent der Fälle käme es zu Strafanzeigen, erläuterten Dr. Albert Groneveld und Dr. Manfred Ulrich vom Kreis Borken. Das ist ein politischer Erfolg, ein erstes Ziel. Dennoch müssen wir uns weiterhin für eine kontinuierliche Verbesserung der Haltungsbedingungen von Nutztieren einsetzen.

01.01.2018 00:01
Frohes neues Jahr.

Neuigkeiten

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

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