Ausbau regenerativer Energien

Die SPD setzt sich für eine Energiewende ein: weg von der Atomkraft, hin zu regenerativen Energien. Dazu müssen wir unseren Beitrag leisten. Wir stellen uns vor, dass Gescher in den nächsten Jahren die Energie, die hier verbraucht wird, auch auf dem Gebiet der Stadt Gescher produziert wird.

Dazu müssen wir in zwei Richtungen denken: Energieeinsparung & Energieproduktion:

  • Das aktive Energiemanagement der öffentlichen Gebäude ist ein gutes Beispiel für die Einsparung von Energie. In diese Richtung müssen wir weiter denken.
  • Die Produktion von Strom durch Solarenergie auf den Dächern von Gebäuden sollte durch geeignete Bebauungspläne unterstützt werden. Die Stadtwerke sollten prüfen, wie sie sich hier einbringen können.
  • Die Errichtung von Windkraftanlagen in einem vernünftigen Abstand zur Wohnbebauung sollte weiter gefördert werden
  • Biogasanlagen werden dann befürwortet, wenn sie als hofständische Anlagen ausgelegt sind und zur Windgasgewinnung geeignet sind. Wir lehnen reine Gewerbe- und Industrieprojekte ab.
  • Die Möglichkeit der Wärmespeicherung bessergenutzt wird  um diese Energie in  Gescher sinnvoll einzusetzen (z.B. am Freibad, Schulen, Turnhallen)

Bei aller Planung sollte das friedliche Nebeneinander von Energiegewinnung und Nachbarschaft beachtet werden.

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- gute Bildung

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24.09.2017, 08:00 Uhr - 18:00 Uhr
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Aktuelles aus NRW

Zur aktuellen Entwicklung bei ThyssenKrupp erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD und Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

News Unterbezirk Borken

Will die schwarz-gelbe Landesregierung die Schulsozialarbeit opfern? Ihre Finanzierung läuft Ende 2018 aus. Die Schulsozialarbeit ist ein wichtiger Baustein sozialer Gerechtigkeit im Bildungswesen. Angesichts dieser Situation richten Nadja Lüders, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW, Frank Baranowski, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik, und Achim Post, Vorsitzender der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, einen Appell an den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU):

15.09.2017 00:19
Ursula Schulte.

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Für den Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist Bildung mehr als nur Schule. Darauf wiesen die Vertreter des Katholischen Jugendverbandes bei einem gemeinsamen Gespräch hin.

Thiemo Koop, Diözesanleiter bei der katholischen Jugendgemeinde - Diözesanverband Münster, Dominik Tuttmann, Vorsitzender des BDKJ-Kreisverbandes Borken und Johannes Wilde, Diözesanvorsitzender waren nach Bocholt gekommen, um mit mir Fragen zur Bildung, zum Ehrenamt, zur finanziellen Förderung von Jugendverbänden und vieles mehr zu diskutieren.

20.09.2017 22:52
Weltkindertag 2017.
Der heutige Weltkindertag steht unter dem Motto: "Kindern eine Stimme geben!" Am besten können sie das selbst. Wir müssen die Jugendlichen öfter in Entscheidungen einbinden und eigene Erfahrungen sammeln lassen. Kinder- und Jugendverbände sind Experimentierfelder für junge Menschen. Hier lernen sie vieles, was für ein selbstbestimmtes Leben notwendig ist. Deshalb benötigen die Jugendverbände in ihrer Arbeit eine materielle Planungssicherheit. Dafür setze ich mich ein.

Freuen kann sich die katholische Kirchengemeinde St. Pankratius / St.Marien aus Gescher. Sie erhält 2.800 Euro für das Projekt "Buntes Haus - Anschaffung einer neuen Küche für die Flüchtlingshilfe". Das teilte mir der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser mit.

Neuigkeiten

21.09.2017 19:44 Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit
Es sind nur noch wenige Stunden bis die Wahllokale öffnen. Wir kämpfen unermüdlich für mehr Gerechtigkeit. Diese vier Kernprojekte gibt es nur mit einer SPD-Regierung. Garantiert! Gerechte Löhne für Frauen und Männer. Bessere Schulen. Sichere und stabile Renten. Mehr Zusammenhalt in Europa. Am Sonntag beide Stimmen für die SPD! Unser Regierungsprogramm

21.09.2017 18:45 Du willst mit anpacken?
Um den Wahlsieg zu erreichen und Martin Schulz zum Kanzler zu machen, braucht es jeden und jede. In den letzten 72 Stunden klopfen wir an Türen, sprechen mit Menschen, zeigen Freunden wofür die SPD steht und diskutieren mit Interessierten im Netz. Wir wollen, dass die Menschen erfahren: Martin Schulz hat einen Plan für das Land.

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