Herzlich Willkommen!


Marc Jaziorski

Wir freuen uns, Sie auf den Seiten des SPD- Ortsvereins Gescher im Internet begrüßen zu dürfen. An dieser Stelle dürfen wir Ihnen Aktuelles der Gescheraner SPD präsentieren. Auch im Jahr 2017 heißt es für uns wieder aktiv sein - für den Bürger, mit dem Bürger. Wenn Sie eine Idee haben, was auf unseren Seiten fehlt, melden Sie sich doch bei uns. Politik lebt vom Mitmachen. Deshalb freuen wir uns über Kommentare, Diskussionsbeiträge und Ihre aktive Mitgliedschaft.

Ihre SPD in Gescher

 

21.10.2017 in Kreistagsfraktion von SPD UB Borken

25 Jahre für den Kreis Borken

 

 

18.10.2017 in Ratsfraktion

SPD-Ratsfraktion trifft sich zur Klausurtagung

 

Es ist Zeit für eine Neuausrichtung / Zu dieser Überzeugung kommt auch die SPD der Stadt Gescher

In einer mehrtägigen Klausurtagung hat die SPD-Fraktion intensiv über ihre zukünftige Rolle im Rat und die Schwerpunkte ihrer Arbeit in den nächsten 3 Jahren nachgedacht. Bisher hat die SPD-Ratsfraktion ihre politische Arbeit insbesondere an einer nachhaltigen Finanzpolitik ausgerichtet, nicht zuletzt weil sie sich immer an einmal getroffene Beschlüsse gebunden gefühlt hat. Viele Vorlagen in den letzten zwei Jahren und auch den letzten Haushalt konnte sie nicht mittragen, gerade weil diese den gemeinsam getroffenen Beschlüssen und Zielen widersprochen haben.

 

05.10.2017 in Landespolitik von SPD UB Borken

Keine große Koalition, neues Leitbild, Groschek soll stellvertretender Bundesvorsitzender werden.

 

Auf seiner Klausurtagung in Neuss diskutierte der Landesvorstand der NRWSPD gemeinsam mit Andrea Nahles, der neuen Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, nachdrücklich die Ursachen der Wahlniederlagen in diesem Jahr. Einigkeit bestand darin, dass die Sozialdemokratie nach der verlorenen Bundestagswahl für eine große Koalition nicht zur Verfügung steht. Dazu fasste der Landesvorstand einstimmig einen klaren Beschluss (siehe unten).

 

02.10.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Borken

Einladung

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

hiermit laden wir zur Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft 60plus im Unterbezirk Borken, die am

Montag, den 23. Oktober 2017 - 14:30 Uhr
im "Burghotel" Pass, in 46354 Oeding, Burgring 1,

stattfindet, freundlich ein.

Tagesordnung:

 

25.09.2017 in Wahlen von SPD UB Borken

Unsere 41 Bundestagsabgeordneten aus NRW

 

 

Quelle: NRW Landesgruppe

 

25.09.2017 in Wahlen von SPD UB Borken

Danke

 

 

19.09.2017 in Landespolitik von SPD UB Borken

„Schulsozialarbeit droht das Aus – Laschet muss endlich handeln“

 

Will die schwarz-gelbe Landesregierung die Schulsozialarbeit opfern? Ihre Finanzierung läuft Ende 2018 aus. Die Schulsozialarbeit ist ein wichtiger Baustein sozialer Gerechtigkeit im Bildungswesen. Angesichts dieser Situation richten Nadja Lüders, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW, Frank Baranowski, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik, und Achim Post, Vorsitzender der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, einen Appell an den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU):

 

11.09.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Borken

Rita Penno ist die neue Vorsitzende der AsF

 

Rita Penno ist die neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im SPD-Unterbezirk Borken. Die Südlohnerin aus dem Ortsteil Oeding tritt die Nachfolge von Gerti Tanjsek (Bocholt) an.

Mit deren Ausscheiden aus der Führungsposition ging am Freitagabend im Burghotel Pass bei der ASF-Vollversammlung im Beisein von Ursula Schulte, der SPD-Bundestagsabgeordneten aus Vreden und langjährigen Weggefährtin eine Ära zu Ende: Mehr als 20 Jahre - seit dem Januar 1997 - war Gerti Tanjsek für die Geschicke der Arbeitsgemeinschaft verantwortlich gewesen. Nun, anlässlich der Neuwahlen zum ASF-Vorstand, wurde Rita Penno als ihre Nachfolgerin einstimmig gewählt. Die scheidende Vorsitzende konnte im Verlauf ihres Rückblicks auf 20 Jahre ASF-Arbeit eine gewisse Wehmut nicht verhehlen, versprach aber, die neue Vorsitzende nach Kräften zu unterstützen. So bleibt sie dem ASF-Vorstand gemeinsam mit Mechthild Große Dütting (Gronau) als zweite Vorsitzende erhalten. Zur Schriftführerin wurde anschließend Ulrike Nitsch (Vreden) gewählt.

 

App SPD Kreis Borken

Aktuelles aus NRW

Zum Ausgang der niedersächsischen Landtagswahl erklärt Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD: Wir gratulieren Stephan Weil und der niedersächsischen SPD zu einem grandiosen Wahlsieg. Das zeigt: Die SPD kann nach der historischen Niederlage bei der Bundestagswahl Wahlen gewinnen. Dieses Ergebnis gibt Mut und Zuversicht für den Weg der Erneuerung der deutschen Sozialdemokratie.

News Unterbezirk Borken

Auf seiner Klausurtagung in Neuss diskutierte der Landesvorstand der NRWSPD gemeinsam mit Andrea Nahles, der neuen Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, nachdrücklich die Ursachen der Wahlniederlagen in diesem Jahr. Einigkeit bestand darin, dass die Sozialdemokratie nach der verlorenen Bundestagswahl für eine große Koalition nicht zur Verfügung steht. Dazu fasste der Landesvorstand einstimmig einen klaren Beschluss (siehe unten).

02.10.2017 21:45
Einladung.
Liebe Genossinnen und Genossen,

hiermit laden wir zur Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft 60plus im Unterbezirk Borken, die am

Montag, den 23. Oktober 2017 - 14:30 Uhr
im "Burghotel" Pass, in 46354 Oeding, Burgring 1,

stattfindet, freundlich ein.

Tagesordnung:

Ulla Schulte, MdB Kreis Borken

Maximiliane Jetter war für ein Jahr als Austauschschülerin in den USA. Möglich wurde dies durch das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages. Zurück in Vreden berichtet die 17-jährige Vredenerin von ihrem Jahr voller neuer Eindrücke. Ich hatte die Patenschaft für den Austausch übernommen.

Während ihrer Zeit in Ohio lebte Maximiliane Jetter bei Gasteltern und besuchte die High School. Dem dortigen Schulunterricht bescheinigt sie im Vergleich zu Deutschland einen stärkeren Alltagsbezug. Auch der Sport spielte in ihrer High School eine große Rolle. Da Handball an ihrer Schule nicht angeboten wurde, spielte Maximiliane Basketball und schaffte es auch gleich in die Schulmannschaft.

06.10.2017 15:18
Auf ein Wort....
Am vergangenen Wochenende hat eine Klausurtagung des Landesvorstandes der NRW SPD stattgefunden. Auch die Spitzen der Bundespartei haben getagt. Alle haben nach Ursachen für das schlechte Abschneiden der SPD bei den Bundestagswahlen gesucht. In diesen Tagen denken wohl auch viele unserer Mitglieder darüber nach, wie es zu dazu kommen konnte, dass wir am 24. September nur 20,5 % der Wählerstimmen bekommen haben. Es tröstet überhaupt nicht, dass auch CDU/CSU massiv verloren haben. Dabei hat die Große Koalition gar nicht so schlecht gearbeitet und vieles für die sogenannten "kleinen Leute" auf Betreiben der SPD umgesetzt. Ich erinnere nur an den Mindestlohn, an die Rente mit 63, an die Mütterrente und an die Pflegestärkungsgesetze. Auch mit unserem Wahlprogramm haben wir deutlich gemacht, dass wir mehr für die Menschen erreichen wollen, die es im Leben schwer haben. Die Solidarrente, eine Mindestausbildungsvergütung, die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung und mehr Pflegepersonal sind nur einige der Ideen, die wir umsetzen wollten. Es hat dennoch nicht ausgereicht, die Menschen zu überzeugen. Alle Kandidatinnen und Kandidaten und allen voran Martin Schulz haben einen engagierten Wahlkampf geführt. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hausbesuche ich von Juli bis September gemacht und mit wie vielen Menschen ich gesprochen habe. Mir ist aber aufgefallen, dass die Menschen verunsichert waren und dies offen zugegeben haben. Das ist mir in diesem Ausmaß, in fast 40 Jahren politischer Arbeit, noch nie so begegnet. Und immer wieder die Agenda 2010! Viele in unserer Partei, vor allem diejenigen, die an diesen Beschlüssen beteiligt waren, können es nicht mehr hören. Aber ich kann es ihnen auch nicht ersparen. Denn mit der Agenda 2010 ist Urvertrauen in die SPD verloren gegangen. Weder unsere Wähler noch viele unserer Mitglieder hätten jemals gedacht, dass wir Leih- und Zeitarbeit und vor allem Hartz IV beschließen würden. Denn diese Beschlüsse treffen ja vor allen diejenigen, deren Interessenvertreter wir von Beginn an waren. Ich kenne die Begründung für die Agenda zur Genüge: 5 Millionen Arbeitslose, leere Sozialkassen, Deutschland war der kranke Mann Europas. Nur dies alles hilft nicht weiter, weil es uns nicht gelungen ist, die Auswüchse der Agenda-Politik zurückzudrehen. Die Menschen erleben in ihrem Alltag niedrige Löhne, befristete Beschäftigung und Zeitarbeit, die oft über viele Jahre geht. Sie machen uns dafür verantwortlich. Und viele, selbst junge Leute haben Angst davor, im Alter arm zu sein oder den Arbeitsplatz zu verlieren und in Hartz IV zu landen. Mit der Agenda 2010 haben wir zudem die Ungleichheit noch einmal verstärkt. Unser Ziel war aber immer genau diese Ungleichheit zu beseitigen.

Wir sind einer Vielzahl hormonell wirksamer Chemikalien (Endokrine Disruptoren) ausgesetzt. Daher ist es wichtig, dass sie identifiziert, klassifiziert und bei gesundheitsschädigender Wirkung verboten werden können. Als SPD-Berichterstatterin für dieses Thema im Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung des Deutschen Bundestages, begrüße ich die Entscheidung meiner Kolleginnen und Kollegen im Europäischen Parlament.

Neuigkeiten

19.10.2017 19:21 Der schwarzen Ampel gehören drei Klientelparteien an
Carsten Schneider im Interview mit der WELT Carsten Schneider, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion, erwartet interessengeleitete Politik der Jamaikapartner. Seine Fraktion werde seriöse Oppositionsarbeit leisten – AfD und Linke sieht er im polemischen Überbietungswettbewerb. Das gesamte Interview auf spdfraktion.de

16.10.2017 21:42 Schulen verdienen Unterstützung in ihren Aufgaben
Der IQB-Bildungstrend bescheinigt negative Trends in der Kompetenz der Schüler in den Fächern Deutsch und Mathematik. Ein weiterer Appell an die Bundesregierung, die Länder in ihrer wichtigen Kernkompetenz – der Schulpolitik – zu unterstützen. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert: das Kooperationsverbot muss weg. „Der IQB-Bildungstrend 2016 hat erneut gezeigt, dass Geschlecht, soziale Herkunft und Zuwanderungshintergrund einen Einfluss

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